Seminarangebote für Betreuungsassistenten und Alltagsbegleiter

Beschäftigung und Kretativität Altenhilfefür Beschäftigung als gern gesehene Abwechslung im Senioren- und Krankenalltag, die genau zum Alter und zur Einschränkung passt. Alle Tagesseminare lassen sich für den Nachweis der jährlichen Fortbildung (16 UE) gem. § 43b SGB XI (RL gem. § 53c SGB XI) kombinieren.

Seminarauswahl

Therapiepuppe Clown PeppinoSeminarausschreibung (pdf ausdrucken)

Bewege die Seele dann bewegt sich der Körper

Puppenspiel für und mit Senioren

Bei der Aktivierung von Senioren, vor allem bei Menschen mit Demenz die den Bezug zur Gegenwart häufig vergessen, spielen Erinnerung an glückliche Tage eine große Rolle. Früher war es üblich in Rollenspielen mit den klassischen Handpuppen „Kasper, Räuber, Großmutter, Polizist und Krokodil“ den sozialen Umgang oder auch Konfliktlösungen zu erlernen. Früher waren Wandertheater/Puppentheater auch eine willkommene Abwechslung für die ganze Familie. So ist die Generation, die wir heute im Pflegeheim betreuen sehr aufgeschlossen für ein Puppenspiel.

Wichtig – und gar nicht so einfach – ist für die Mitarbeiter die klare Trennung zwischen Kindheit und Alter.

Im therapeutischen Kontext werden Handpuppen schon lange eingesetzt. Mehr und mehr finden sie nun auch den Weg ins Pflegeheim für die Einzelbetreuung im Dialog. Puppentheater für Senioren kann Kräfte und Aufmerksamkeit mobilisieren und den Zuschauern Erinnerungen an ihre eigene Kindheit zurückbringen. Der sinnführende Einsatz muss jedoch sorgfältig erlernt werden.

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Altern in Würde

Begegnung mit verwirrten und dementen Menschen
Hilfen für den verstehenden Umgang im täglichen Gespräch

Demenzerkrankungen sind schon immer eine große Herausforderung für Pflegende und auch Angehörige gewesen. Der Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung bringt für Pflegende und Ärzte eine höhere Anzahl demenzerkrankter Menschen auf gerontologischen Stationen.

Der Umgang mit Menschen, die an Morbus Alzheimer, Cerebralsklerose oder an einer anderen hirnorganischen Erkrankung leiden, will geübt sein, um eine Station mit gemischten Krankheitsbildern, also im teilintegrativen Pflegekonzept mit Ruhe zu führen und jeden Bewohner/Patienten so zu betreuen, wie es für ihn wichtig ist. Diese Herausforderung kann nur angenommen werden mit dem nötigen Fachwissen.

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Männer in der Pflegeeinrichtung – die (noch) unbekannten Kunden

In Einrichtungen der Pflege sind inzwischen ca. 30% der Bewohner Männer. Das hat sich erst in den letzten Jahren entwickelt. Unsere Beschäftigungsangebote richten sich dennoch nach wie vor mehr an Frauen. Immer wieder höre ich von Seminarteilnehmern, dass es an Ideen fehlt, Männern interessante Angebote zu machen.

Das möchte ich mit diesem Seminar ändern!

Männerspezifische Angebote zu entwickeln bedeutet auch in die individuelle Vergangenheit von Männern eintauchen und durch vertraute Tätigkeiten den Erhalt der individuellen Persönlichkeit zu unterstützen. In 8 UE gehen wir der Frage nach wie eine interessante Gruppenaktivität aufgebaut wird, welche Gruppengröße für welche Aktivität ideal ist, welche Herausforderungen sich bieten können und wie die Gruppenstimmung zu halten ist, wenn Schwierigkeiten auftauchen.

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„Der Jüngste gibt den Takt vor“

Gruppenbeschäftigung in Einrichtungen der Altenhilfe mit Freude anleiten

Das Seminar richtet sich an alle Mitarbeiter vom begleitenden Dienst, die in ihrer Pflegeeinrichtung mit unterschiedlichen physischen  und psychischen Alterserkrankungen den Tagesablauf mit Beschäftigungsangeboten gestalten.

Sie unterstützen in ihrer täglichen Arbeit den/die Ergotherapeut/in bzw. ergotherapeutische Ansätze für    die Struktur des Tagesablaufs, Sie unterstützen die Bewohner bei den Aktivitäten des täglichen Lebens und sorgen für „eine glückliche Spanne Zeit“ durch klar strukturierte Beschäftigungs- und Erlebnisangebote.

Schwerpunkt des Seminars sind Möglichkeiten und Grenzen der Aktivierung des älteren Menschen in der täglichen Begleitung, unterschiedliche Elemente der Beschäftigungstherapie und die Gestaltung von Therapieeinheiten mit praktischen Übungen zum Gestalten und Leiten einer Gruppe.

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Aktivierung und Beschäftigung für demente Menschen im St. III und IV

(gemäß Validationskonzept N. Feil)

Hilfen für den verstehenden Umgang im täglichen Gespräch mit Ideen für Konzepte zum therapeutischen Bettbesuch als Pflegekraft oder für die Einzelbeschäftigung als Betreuungskraft.

Demenzerkrankungen im Stadium III und IV sind eine große Herausforderung für Pflegende, Betreuer und Angehörige. Wenn die Sprache nicht mehr so wichtig erscheint, steigt der Wert der nonverbalen Kommunikation. Hier ist Empathie, Klarheit, Eindeutigkeit und Flexibilität gefragt.

Mitarbeiter der Beschäftigung sehen sich in der Einzelbetreuung am Bett mit dem Problem konfrontiert, den Bewohner, der sich nicht mehr verbal adäquat ausdrücken kann, zu verstehen, seine Bedürfnisse zu erfahren und Beschäftigungsangebote passend anzubieten.

Es ist so wichtig, dass Mitarbeiter, vor allem Betreuungskräfte, Verständnis für verwirrtes Verhalten entwickeln. Dass sie sensibel werden für all das, was dem an Demenz Erkrankten Angst macht. Sie müssen lernen sich auf den Erkrankten einstellen. Der Kranke braucht Unterstützung und eine Umgebung, die an ihn angepasst ist. Das erfordert viel Kraft und Geduld. Was heißt dies nun praktisch für die Betreuer?

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„Es war einmal …“

Märchentherapie und Biografiearbeit

Märchen sind Teil unserer Biografie, sie begleiten uns generationsübergreifend ein ganzes Leben lang und unterstützen damit die tiefen Kindheitserinnerungen.

Wer wollte als Kind nicht Fee sein und zaubern können, Held sein und große Abenteuer erleben? Wer hat nicht mit den Figuren der Märchen mitgefiebert und die Geschichten geliebt, weil es am Ende immer gut ausging, das Gute immer siegte? Märchen sind unterhaltsam und phantasiereich, haben eine Moral und vermitteln auf märchenhafte Weise Normen und Werte.

Märchen und Mythen erzählen von Gefühlen. Sie spiegeln tiefe menschliche Sehnsüchte, soziale Verhältnisse und Geschlechterdifferenzen. Man denke nur an den „Stuwwelpeter“ oder „Max und Moritz“.
Märchen bieten Lösungsmöglichkeiten für Konflikte und bedrohliche Situationen, die in der eigenen Lebensrealität hilfreich waren und sind. Märchen sprechen unsere imaginative Ebene an, sie haben durch ihre tiefe Kindheitserfahrung eine Nähe zum Traum und zu unbewussten Prozessen im Allgemeinen.

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Grundlagen der Beschäftigungstherapie in Einrichtungen der Altenpflege

für Betreuer und Alltagsbegleiter

Das Seminar ist für alle Mitarbeiter vom begleitenden Dienst, die in Ihrer Pflegeeinrichtung mit unterschiedlichen physischen und psychischen Alterserkrankungen den Tagesablauf mit Beschäftigungsangeboten gestalten.
Sie unterstützen in ihrer täglichen Arbeit den/die Ergotherapeut/in bzw. ergotherapeutische Ansätze für die Struktur des Tagesablaufs, Sie unterstützen die Bewohner bei den Aktivitäten des täglichen Lebens und sorgen für „eine glückliche Spanne Zeit“ durch klar strukturierte Beschäftigungs- und Erlebnisangebote.

Schwerpunkte des Seminars sind Möglichkeiten und Grenzen der Aktivierung des älteren Menschen in der täglichen Begleitung, unterschiedliche Elemente der Beschäftigungstherapie und die Gestaltung von Therapieeinheiten mit praktischen Übungen zum Gestalten und Leiten einer Gruppe.

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„Sport-, Spiel- und Tanzveranstaltungen in der Altenhilfe“

Aufbau, Durchführung und Herausforderungen von Beschäftigungseinheiten für den Veranstaltungskalender

Im Ruhestand sinnvoll tätig sein – das Ziel für viele Menschen nach Abschluss des aktiven Arbeitslebens. Mit Beschäftigungsangeboten können wir Sinn vermitteln, Freude bereiten, Lachen hervorlocken.

In der stationären und teilstationären Altenpflege begleiten Angebote zur Freizeitgestaltung den Alltag der Bewohner. Die Auswahl der einzelnen Aktivitäten richtet sich nach den Wünschen der Bewohner, nach Gruppenstrukturen, Alter und Krankheitsbildern.

Hier eine sorgfältige, passende Auswahl treffen, mit Gruppen engagiert zu arbeiten und dabei Freude und Spaß zu vermitteln, Lernen zu ermöglichen, den Einzelnen da abzuholen, wo er gerade steht … eine große Herausforderung.

Deshalb liegt der Schwerpunkt in diesem Tagesseminar im praktischen Einübung von verschiedenen Beschäftigungseinheiten, mit viel Spaß und Freude in der Gruppe – die dann auch in den Arbeitsalltag einfließen soll.

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Stärkung der Fachkompetenz: Aktivierende Tagesstruktur und Notfallmaßnahmen

 Fortbildungstag für Betreuungskräfte

Die Richtlinien nach § 87b Abs. 3 SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in Pflegeheimen (Betreuungskräfte-Rl vom 19. August 2008) sieht unter anderem im   § 4 „Qualifikation der Betreuungskräfte“ Absatz 4 folgende laufende Anforderung für Betreuungskräfte vor: „Die regelmäßige Fortbildung umfasst mindestens einmal jährlich eine zweitägige Fortbildungsmaßnahme, in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird und die eine Reflexion der beruflichen Praxis einschließt.“

Ziel des Seminars ist zum einen Möglichkeiten aufzeigen, wie die Herausforderung angenommen werden kann,  aktivierende Elemente in den Betreuungsalltag trotz Zeitmangel einzubauen.

Zusätzlich werden typische Notfallsituationen in Betreuungssituationen besprochen mit möglichen Interventionen zur Ersten Hilfe für mehr Sicherheit von Mitarbeitern und Bewohnern eingebaut.

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Beschäftigung SitztanzSeminarausschreibung (pdf ausdrucken)

„Musik liegt in der Luft und mit Musik geht alles besser!“

Tanzen im Sitzen mit Senioren

Gemäß der Biografie sind Gymnastikübungen bei Senioren beliebt oder halt auch nicht.

Ganz anders das Tanzen im Sitzen, mitschwingen nach dem Musikrhythmus, da sind viele schnell begeistert. Für die Gesundheit hat es den gleichen Effekt und macht doch viel mehr Spaß. Sitztänze stärken die Muskulatur und den Gelenkapparat, trainieren das Gedächtnis, aktivieren Körper, Geist und Seele. Auch Menschen mit eingeschränkten körperlichen und kognitiven Fähigkeiten können am Sitztanz teilnehmen. Die gezielte Bewegungsförderung gemäß dem Kräfteverhältnis von älteren Menschen zu gestalten, erfordert ein Mindestmaß an anatomischen und physiologischen Kenntnissen.

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Krankenbeobachtung ohne Hilfsmittel

Krankenbeobachtung heißt aufmerksames, methodisches, nicht wertendes Betrachten und Beobachten des kranken und gesunden Menschen; objektive, teils messbare und teils nicht messbare Veränderungen beim Patienten und subjektive Faktoren, wie Beschwerden und Befindungsstörungen werden erfasst. Die Pflegeplanung unterstützt uns bei der Dokumentation dieser Beobachtungen.

Betreuungskräfte verbringen sehr viel intensivere Zeiten mit den Bewohnern und sind somit ein wichtiger Partner bei der Versorgung und Abwendung von Schaden. Von der Qualität der Krankenbeobachtung bei der täglichen Anleitung von Beschäftigungseinheiten hängt sehr viel ab. Die Arbeitsqualität von Pflegekräften und Ärzten kann steigen durch die Absicherung von rechtzeitigem Informationsfluss beginnend schon bei der täglichen Aktivierung. Mögliche Gefährdungen werden somit früher erkannt und mit gezielter Planung manches verhütet werden.

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„Hilfe – wie betreue ich den Bewohner denn heute?“

Einzelbetreuung an Bett und Rollstuhl
für Betreuungskräfte nach § 43b, 53c SGB XI sein

Bewohner im Bett verlieren schnell den Kontakt zu anderen Mitbewohnern, den Rhythmus des Tagesablaufs, die vielleicht liebgewonnenen Rituale. Hier beginnt die Aufgabe der Betreuer beim Bettbesuch.

Wichtig: Bei allen hier vorgeschlagenen Beschäftigungen und Aktivierungsmöglichkeiten muss darauf geachtet werden, dass die Bewohner nicht überfordert werden. Bei Abwehrverhalten oder zunehmender Unruhe sollen auch begonnene Aktivitäten unverzüglich beendet und das Verhaltensmuster dokumentiert werden. Positive Resultate hingegen können in Zukunft häufiger durchgeführt werden und selbstverständlich soll auch dieses dokumentiert werden.

Klare Strukturen sind kein Zwang. Sie bieten Demenzpatienten Sicherheit. Trotz des strukturierten Tagesablaufs muss aber auch ausreichend Raum für individuelle Bedürfnisse des Bewohners bleiben.

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Die Welt der Düfte in Betreuung und Pflege

Aromatherapie – Aromapflege für das basale Stimulieren

Seit über 10 Jahren ist Aromatherapie auch bei uns als begleitende Maßnahme der Pflege bekannt. Von der Steigerung des Wohlbefindens bis zur Linderung von Schlafstörungen … die verschiedenen, vielfältigen und hilfreichen Möglichkeiten von ätherischen Ölen aus Pfefferminz, Eukalyptus und Lavendel – um nur einige zu nennen – wird seit dem Altertum in Schriften festgehalten.

Ätherische Öle können bei fachgerechter Handhabung sicher und sehr effektiv die Pflege und basales Stimulieren unterstützen und bei vielen Gelegenheiten verwendet werden.
Ob Aromaöle zur Raumbeduftung, bei entsprechender Verdünnung als Einreibung, als Badezusatz und wohldosiert dem Essen zugefügt, jeder Sinn kann angeregt werden – wir haben viele Möglichkeiten zum Wohle des Patienten.

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Pflege- und Betreuungskräfte sprechen mit den Händen

Berührungsdialoge führen und gestalten

Berühren und Berührt werden gehört zu den täglich wiederkehrenden Dialogen mit Bewohnern. Ob es nun um die Begrüßung, um eine Pflegeleistung oder um die Begleitung bei der Mobilisation geht. Im Vordergrund steht die nonverbale Ebene der Verständigung – vor allem wenn Worte für Bewohner nicht mehr so wichtig sind.

Von der Krankenbeobachtung bis zur Anwendung werden vier Zugangswege zum Bewohner/Patienten im Seminar besprochen und praktisch eingeübt: Berührung, Bewegung, Musik, Atem und Düfte.

Der Tag ist eine Kombination aus fachlichem Input und Reflexionsangeboten durch Feedbackrunden nach den praktischen Übungen. Es ermöglicht vorhandenes Wissen zu vertiefen und neue Impulse zu erhalten.

Bitte lockere Kleidung und eine Wolldecke mitbringen.

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Tiergestützte Therapie, aktivierende Pflege und Betreuung in Einrichtungen der Altenpflege und Eingliederungshilfe, Beschäftigung für demente Menschen

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„Lola kommt“

Tiergestützte Therapie für dementen Menschen 
Schwerpunkt: der Therapiehund im Einsatz

Als externe Dozentin besuche ich während eines Jahres die unterschiedlichsten Einrichtungen der Pflege und kann feststellen, dass immer mehr Pflege- und Seniorenheime ein reichhaltiges tiergestütztes Angebot für ihre Bewohner haben.

Manche Eingangshalle macht den Eindruck eines Zoos: es plätschert Wasser, Fische kreisen in großen, im Boden eingelassene Becken, die über kleine Wege und Brücken verbunden sind, Vögel zwitschern und ein oder zwei Katzen liegen schlafend auf einem Sofa – ein Platz zum Wohlfühlen. Mobile Senioren fühlen sich in solchen Räumen wohl.

Was ist jedoch für demente Menschen wichtig, die nicht mehr im Eingangsbereich spazieren gehen können?

Das Seminar soll einen Überblick über die Möglichkeiten der tiergestützten Therapie für dementen Menschen geben und verschiedene Aktivitäten für Gruppen- und Einzelangebote aufzeigen.

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Ganzheitliches Gedächtnistraining für Menschen mit Demenz

Gedächtnistraining mit viel Freude, Lachen und Bestätigung. Die Leistung des Gehirns, Körper, Geist und Seele wird ohne Stress spielerisch gesteigert und individuell angepasst. Durch strukturiertes Vorgehen kann der Erfolg beim einzelnen Bewohner oder Patienten gut beobachtet werden – genaue Dokumentation ist dann der nächste Schritt.
Beim ganzheitlich geplanten Gedächtnistraining wird ein Förderkonzept aufgestellt, das alle Sinne und natürlich beide Gehirnhälften aktiviert. Für demente Menschen oft eine Erleichterung, da sie durch die differenzierten, persönlich angepassten Übungen auch Erfolg haben und nicht nur ihre Defizite spüren.
Viele Anlass zum gemeinsamen Lachen in der Gruppe gibt es außerdem bei diesen Übungen.

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Bildungsarbeit mit Spaß und Freude

oder wie kann ich in Einrichtungen der Altenhilfe täglich eine glückliche Spanne Zeit anbieten

Die Hauptaufgabe für alle Mitarbeiter in der Pflege besteht darin, Begegnungen innerhalb der Einrichtung einer stationären Altenpflege zu ermöglichen. Hierzu zählen ungezwungene Begegnungen der Mitbewohner untereinander, die ihnen Möglichkeiten der Kommunikation und des Kennenlernens bieten und nicht nur eine Rundumbetreuung, die genau dies verhindert.

Im Alter wird das Gleichgewicht zwischen Belastung und Belastbarkeit instabil.

Aktivierende Pflege wird zur sensiblen Aufgabe, die Förderung der Ressourcen ohne Überforderung ein tägliches Abwägen der Möglichkeiten der Bewohner. Ein Monatskalender mit Beschäftigungsangeboten bietet die Gelegenheit, Spaß und Freude in den Alltag zu bringen, Althergebrachtes wieder aufzufrischen, verloren geglaubte Fähigkeiten wieder zu beleben, die eigene Biografie zu würdigen.

Das Seminar vermittelt Grundlagen, unterstützt die Auswahl des Beschäftigungsangebots und bietet die Möglichkeit in praktischen Übungen erworbenes Wissen in der Gruppe auszuprobieren.

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Grundlagen der Beschäftigungstherapie

in Einrichtungen der Altenpflege

Das Seminar richtet sich an Pflegekräfte, die in Pflegeeinrichtungen mit unterschiedlichen physischen und psychischen Alterserkrankungen den Tagesablauf mit Beschäftigungsangeboten gestalten.

Sie möchten in ihrer täglichen Arbeit den/die Ergotherapeuten unterstützen bzw. ergotherapeutische Ansätze in die Pflege mit einbeziehen oder …

Sie haben sich in das Tätigkeitsfeld eines Ergotherapeuten mit viel Elan eingearbeitet und brauchen weitere Hinweise um Ihr Angebot vielschichtiger zu gestalten.

Schwerpunkte des Seminars sind Möglichkeiten und Grenzen der Aktivierung des älteren Menschen in der täglichen Begleitung, unterschiedliche Elemente der Beschäftigungstherapie und die Gestaltung von Therapieeinheiten.

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Essen ist der Sex des Alters oder „Das habe ich nicht bestellt!“

Mit Essen basal stimulieren - Tischgemeinschaft fördern

Menschen im Pflegeheim klagen oft über Langeweile – auch wenn viele Angebote im Veranstaltungskalender zu finden sind.
Was immer ein sehr wichtiges Thema ist: das Essen – der Tag strukturiert sich anhand der Mahlzeiten. Feste Essenszeiten nehmen oft schon in der Biographie einen wichtigen Stellenwert ein.
Es gibt Bewohner die sind schon 30 min. vor Öffnung des Speisesaals warten, dass serviert wird. Vor allem die Leibspeise hält Leib und Seele zusammen – wenn sie