Beziehungsgestaltung zum Menschen mit Demenz

Demenzerkrankung empathisch begleitenDie Anzahl der Betroffenen steigt kontinuierlich. Das Eintreten in die Welt der Demenz, die Menschen dort zu treffen, zu verstehen, zu schätzen und nicht zurück in die Realität zu holen, ist eine Riesenaufgabe für Pflegekräfte und Mitarbeiter im Gesundheitsdienst und will sorgfältig beübt sein. Grundlage für alle Seminare ist die person-zentrierte Herangehensweise.

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Expertenstandard Beziehungsaufbau zum dementen MenschenSeminarausschreibung (pdf ausdrucken)

Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz

Expertenstandard DNQP und Dokumentation

Viel erwartet, endlich gibt es diesen Expertenstandard nun als Leitlinie für die Qualitätssicherung zur förderlichen Betreuung von demenzerkrankten Menschen.

Auszug aus der Präambel: Die mit einer Demenz einhergehenden Veränderungen haben für Betroffene und ihre Angehörigen tiefgreifende und umfassende Folgen. Diese zeigen sich, bedingt durch Veränderungen in der Interaktion und Kommunikation, insbesondere in der Beziehungsgestaltung. Sie beeinträchtigen die Fähigkeit von Menschen mit Demenz sich orientieren, etwas verstehen oder beurteilen zu können und wirken sich auf emotionales und soziales Verhalten aus. So erschüttert die Erfahrung der Demenz Gefühle der Sicherheit und Geborgenheit, was u. a. zu Ängsten führen kann, die aufgrund von erlebter Unsicherheit, Bedrohung und Trennungssituationen entstehen. Der Expertenstandard bezieht sich auf Menschen mit der medizinischen und der pflegerischen Diagnose Demenz.

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Altern in Würde

Hilfen für den empathischen Umgang mit dementen Menschen im täglichen Gespräch  

Demenzerkrankungen sind schon immer eine große Herausforderung für Pflegende und auch Angehörige gewesen. Der Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung bringt für Pflegende und Ärzte eine höhere Anzahl demenzerkrankter Menschen auf gerontologischen Stationen.

Der Umgang mit Menschen, die an Morbus Alzheimer, Cerebralsklerose oder an einer anderen hirnorganischen Erkrankung leiden, will geübt sein, um eine Station mit gemischten Krankheitsbildern mit Ruhe zu führen und jeden Bewohner/Patienten so zu betreuen, wie es für ihn wichtig ist.

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„In Ruhe verrückt werden dürfen“

100 und mehr Antworten zur einfühlsamen Pflege von demenzerkrankten Menschen  

Die Richtlinien nach § 87b Abs. 3 SGB XI zur Qualifikation und zu den Aufgaben von zusätzlichen Betreuungskräften in Pflegeheimen (Betreuungskräfte-Rl vom 19. August 2008) sieht unter anderem im § 4 „Qualifikation der Betreuungskräfte“ Absatz 4 folgende laufende Anforderung für Betreuungskräfte vor: „Die regelmäßige Fortbildung umfasst mindestens einmal jährlich eine zweitägige Fortbildungsmaßnahme, in der das vermittelte Wissen aktualisiert wird und die eine Reflexion der beruflichen Praxis einschließt.“

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Die Verstehenshypothese –

ein guter Weg zum dementen Menschen

Der personenzentrierte Ansatz, bereits 1969 von Carl Rogers in der Gesprächstherapie benannt, kann zur Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes beim Gesprächspartner führen. Daraus entwickelte sich die klientenzentrierte Gesprächsführung, die eine Möglichkeit zum Aufbau einer guten Verbindung bietet.

Dazu stellen wir eine Verstehenshypothese auf, dies erleichtert die Annäherung an die Beweggründe und Motivation des Menschen auf seinem dementiellen Weg, vor allem dann, wenn der verbale Austausch nachlässt.

Bei der Entlassung des Expertenstandards des DNQP am 22.März 2019 in Osnabrück zum Bindungsaufbau zum dementen Menschen war diese Übung für alle Arbeitsgruppen eine Überraschung und im Ergebnis der Arbeitsgruppen wurde es von allen als sehr unterstützend empfunden.

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„Das habe ich nicht bestellt!“

Personenzentrierte Ernährung gestalten – für Genuss und Freude beim Essen für Menschen mit Demenz 

 Diesen Satz hören Pflegekräfte und Betreuer häufig wenn die Auswahl des Mittagessens zwei Wochen voraus gewählt werden muss. Das Problem der Ernährung Demenzerkrankter ist jedoch vielschichtiger. Neben medizinischen Aufgaben stellen sich auch gesellschaftliche und ethische Fragen:

Nahrungsaufnahme vermeiden, PEG-Sonde, biografische Essensauswahl, bei der Essenszubereitung mitgestalten lassen, Verweigerung akzeptieren?

All diese Themen spielen eine große Rolle im Team. Am häufigsten sind Menschen im hohen Lebensalter betroffen, über 30% der 90-jährigen sind dementiell erkrankt und leiden zusätzlich an qualitativer und quantitativer  Mangelernährung. Das Ziel ist eine ausreichende Ernährungs- und Flüssigkeitsversorgung sicherzustellen.

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Dem Vergessen auf der Spur –

Pflegediagnose Demenz, Delir und/oder Depression erkennen und trennen

In Krankenhäusern und Pflegeheimen finden sich auf gerontopsychiatrischen Stationen/Bereichen psychische, psychiatrische Symptomenkomplexe und Erkrankungen, die oft schwer voneinander abzugrenzen sind.

Oft sind die Menschen durch Medikamentengabe in ihrer Äußerung verändert bzw. gemindert, dies erleichtert die Möglichkeiten der Einschätzung nicht, im Gegenteil.

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Tiergestützte Therapie, aktivierende Pflege und Betreuung in Einrichtungen der Altenpflege und Eingliederungshilfe, Beschäftigung für demente MenschenSeminarausschreibung (pdf ausdrucken)

„Lola kommt“

Tiergestützte Therapie für dementen Menschen 
Schwerpunkt: der Therapiehund im Einsatz

Als externe Dozentin besuche ich während eines Jahres die unterschiedlichsten Einrichtungen der Pflege und kann feststellen, dass immer mehr Pflege- und Seniorenheime ein reichhaltiges tiergestütztes Angebot für ihre Bewohner haben. Manche Eingangshalle macht den Eindruck eines Zoos: es plätschert Wasser, Fische kreisen in großen, im Boden eingelassene Becken, die über kleine Wege und Brücken verbunden sind, Vögel zwitschern und ein oder zwei Katzen liegen schlafend auf einem Sofa – ein Platz zum Wohlfühlen. Mobile Senioren fühlen sich in solchen Räumen wohl.

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Aggression gehört nicht automatisch zur Diagnose Demenz

Aggression und Gewalt im Wohnbereich wirkungsvoll begegnen

Pflege- und Betreuungskräfte bemerken seit Jahren, dass im teilintegrativen Pflegekonzept mehr und mehr demente Menschen in einem Wohnbereich versorgt werden. 2018 ermittelte ein Online-Statistik-Portal (Statista), dass 64% der Heimbewohner in Deutschland eine dementielle Entwicklung aufzeigen. Wo demente und nicht-demente Bewohner auf engstem Raum zusammenleben sollen, gibt es ein Spannungsfeld, das täglich wechseln kann. Dies ist eine große Herausforderung für alle Mitarbeiter.

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„Ich muss jetzt nach Hause, ich muss zu meiner Mama“

… wenn sich für Demenzerkrankte Vergangenheit und Gegenwart vermischen 

Demenzerkrankungen in der Altenpflege empathisch und nicht verwahrend zu begleiten findet immer mehr Anklang bei allen Beteiligten, Pflegekräften, Angehörige und Betreuer.

Die Erleichterung ist allenthalben spürbar, sobald sich andere Betreuungskonzepte auftun.

Wir kennen inzwischen verschiedenste Möglichkeiten, die veränderte Bewusstseinsebene bei dementieller Entwicklung zu erkennen und zu bestätigen, damit der demente Mensch  Sicherheit in der Bindung zu uns findet.

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Sicherheit im Umgang mit typischen Notfallsituationen bei demenzerkrankten Menschen

Von A-Aspiration (Anatmen von Speisebrei und Flüssigkeiten) bis Z-Zentralisation des Kreislaufs durch Herzleistungsabfall oder Schlaganfall

Der Notfall bei Menschen mit Demenzerkrankung stellt Helfer, Rettungspersonal und Pflegekräfte vor große Herausforderungen.

Eine Notfallanamnese beim dementen Menschen bietet wenig Informationen, Notfallsituationen können schnell eskalieren, da der demente Mensch nicht angemessen reagieren kann.   

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Weglaufen bei Demenz „Ich will nach Hause“

Wenn sich Gegenwart und Vergangenheit überblenden 
Einführung in die Grundsätze der validierenden Gesprächsführung 
Teil I

Demenzerkrankungen in der Altenpflege empathisch und nicht verwahrend zu begleiten findet immer mehr Anklang bei allen Beteiligten, Pflegekräften, Angehörige und Betreuer.

Die Erleichterung ist allenthalben spürbar, sobald sich andere Betreuungskonzepte auftun.

Wir kennen inzwischen verschiedenste Möglichkeiten, die veränderte Bewusstseinsebene bei dementieller Entwicklung zu erkennen und zu bestätigen, damit der demente Mensch  Sicherheit in der Bindung zu uns findet.

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„Wie demente Menschen ihr Zuhause wieder – finden“

praktische Anleitung, Überprüfung und Unterstützung beim Aufbau
einer familiären Atmosphäre in Einrichtungen der Altenpflege
Teil II 

Der Umzug in eine Pflegeeinrichtung ist für demente Menschen meist verbunden mit Ängsten, Bindungsverlust, einem Gefühl von Verlorensein und häufig mit Fortschreiten der Demenzsymptomatik.

Dies gilt es zu verhindern und dem Menschen empathisch da zu begegnen, wo er sich gerade befindet. Der Neurologe und Psychiater Jan Wojnar (Psychiatrischen Dienst des Landesbetriebs Pflegen und Wohnen in Hamburg) bemerkt dazu: „Eine gute Betreuung Demenzkranker kann nur dann verwirklicht werden, wenn es gelingt, die innere Welt der Kranken, d.h. ihre Wahrnehmungen, das Erleben und die Denkvorgänge zu verstehen und in den Mittelpunkt aller Bemühungen zu stellen.“ (Wojnar, 2001a, S. 36).
In der Praxis stellt es sich jedoch als äußerst schwierig dar, in die Erlebenswelt von dementen Menschen vorzudringen, da ihr sprachliches Ausdrucksvermögen in der Regel eingeschränkt ist und sie nicht selbst über ihre Erfahrungen mit der Krankheit berichten können.

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Tagesstrukturierung als Grundlage von Sicherheit

und Stressreduktion für Menschen mit Demenz

Arbeiten mit zeitlichen, räumlichen und inhaltlichen Strukturen im Wohnbereich
für Pflege- und Betreuungskräfte ein Praxisseminar

In Einrichtungen der Altenhilfe können unterschiedliche Philosophien als Grundlage für Pflege und Betreuung beobachtet werden: individuell biografieorientiert versus wiederholbar strukturorientiert – dabei steht die personenzentrierte Betreuung von Menschen mit Demenz nicht in Frage.

Zur fachlichen Klärung gab es schon 2005 eine beispielhafte Projekterhebung in 19 Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe mit dem Fazit, dass eine Struktur zu Stressreduktion und mehr emotionaler Stabilität bei Bewohnern mit Demenz führt.

Zitat (Dr. phil. S. Lind, 2005): Es kann festgestellt werden, dass eine Tagesstrukturierung gemäß den Prinzipien der Stetigkeit ein unverzichtbares Element für das Milieu Demenzkranker darstellt. Vertraute Personen an den gewohnten Plätzen mit ihren alltäglichen Verrichtungen im stetigen Tagesverlauf erleben zu können, lassen bei den Demenzkranken Empfindungen der Vorhersehbarkeit und Überschaubarkeit entstehen, die die Grundlage von Sicherheit, Vertrautheit und Schutz bilden.

Der Bewohner soll sich in der Einrichtung zuhause fühlen. Das ganze Team kann dieses Gefühl von emotionaler Stabilität und innerer Sicherheit vermitteln durch den Aufbau einer wiederholbaren Tagesstruktur. Das ist Ziel des Seminars.

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„Wo bist Du gerade?“

Biografiearbeit mit dementen Menschen im täglichen Kontakt

Jeder Mensch hat eine einzigartige Biografie, die ihn prägt – sein ganzes Leben lang. Mit Beginn der dementiellen Entwicklung verändert sich auch der Zugang zur eigenen Lebensgeschichte.

Die individuelle Biografie ist ein intimes und wertvolles Gut. Es gibt uns viele Hinweise für unser tiefes Verständnis des Menschen, den wir pflegen und betreuen. Deshalb kann Biografiearbeit nur erfolgreich sein, wenn echtes Interesse und menschliche Anteilnahme für die sehr persönliche Lebensgeschichte besteht.

Die emotionale Ansprechbarkeit bleibt bis ins hohe Demenzstadium erhalten, so spürt der Mensch intuitiv die Integrität des Gegenübers und oft kommen erstaunliche Ergebnisse zutage, wenn wir gemeinsam in die Biografie des anderen „reisen“.

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Der therapeutische Bettbesuch

Aktivierung und Beschäftigung für demente Menschen im St. III und IV
 (nach Validation, N. Feil)

Hilfen für den verstehenden Umgang im täglichen Gespräch mit Ideen für Konzepte zum therapeutischen Bettbesuch als Pflegekraft oder für die Einzelbeschäftigung als Betreuungskraft, denn die Betreuung von Menschen mit Demenzerkrankungen im Stadium III und IV  sind  eine große Herausforderung für Pflegende, Betreuer und Angehörige.

Wenn die Sprache nicht mehr so wichtig erscheint, steigt der Wert der nonverbalen Kommunikation. Hier ist Empathie, Klarheit, Eindeutigkeit und Flexibilität gefragt.

Mitarbeiter der Beschäftigung sehen sich in der Einzelbetreuung am Bett mit dem Problem konfrontiert, den Bewohner, der sich nicht mehr verbal adäquat ausdrücken kann, zu verstehen, seine Bedürfnisse zu erfahren und Beschäftigungsangebote passend anzubieten.

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Pflegeplanung für Menschen mit Demenzerkrankung

Pflegeplanung + Maßnahmen durchführen + Pflegedokumentation = Qualitätssicherung

Pflegeplanung ist ein Arbeitsinstrument professioneller Pflege. Den Pflegebedarf bei Demenzerkrankung in einem Pflegeplan abzubilden ist eine große Herausforderung.    

Für die bedarfsgerechte Pflege von Menschen mit Demenz mit ihren vielschichtigen Ressourcen und Einschränkungen spielen sowohl die Bedürfnisse der Gegenwart, als auch die Biografie eine große Rolle. Die verbale Informationssammlung muss oft ergänzt werden durch sorgfältige Krankenbeobachtung und Evaluation über einen gewissen Zeitraum, Eingewöhnungsphase und Tagesschwankungen sollen mit eingearbeitet werden, Bindungssuche/Bindungsantwort und aktivierende Impulse im täglichen Pflegekontakt sollen beachtet und eingeplant werden u.v.m.

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Gewalt und Aggression lösen ist eine Teamaufgabe

im teilintegrativen Pflegekonzept, mit gemischten Bewohnergruppen

In Wohnbereichen die Menschen mit Erkrankungen  und Einschränkungen versorgen, die mit Aggression einhergehen, ist dies oft Alltag: Sticheleien, bissige Bemerkungen, Ignoranz, üble Nachrede, sexuelle Anspielungen, Abwertungen, Kränkungen, Vorwürfe, Drohungen, Streitereien, Beschimpfungen, Beleidigungen u.v.m.

Fehlt ein Konzept zur Deeskalation, häufen sich diese Geschehnisse, bildet sich ein aggressives Milieu. Treffen kann Aggression jeden im Arbeitsfeld: andere Patienten oder Bewohner, den Betreuer, die Pflegekraft oder andere Mitarbeiter. Eskaliert Aggression, wird es eventuell heftiger im Wohnbereich. Schreien, Toben, wüste Drohungen, Schlagen, Treten u.a. körperliche Angriffe sind die Folge, wobei diese Brachialaggression in der Regel von Patienten ausgeht.

Wie kann also zweckmäßiges Verhalten in stimmungskritischen Situationen aussehen?

Wie sorge ich dafür, dass alle im Team unsere vereinbarten bewohner-/patientenzentrierte Handlungsleitlinien beachten?

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„Quell der Freude oder Anlass für Kummer“

Ernährungsumstellung für dementiell erkrankte Menschen 

 Das Problem der Ernährung Demenzerkrankter ist vielschichtig.                                                                    

Neben medizinischen Aufgaben stellen sich auch gesellschaftliche und ethische Fragen.

Am häufigsten sind die Menschen im hohen Lebensalter betroffen, über 30% der 90-jährigen sind dementiell erkrankt und leiden zusätzlich an Mangelernährung. Ein Großteil der dementiell Erkrankten wird in stationären Einrichtungen gepflegt.

Bei älteren Menschen beeinflussen verschiedene Faktoren das Ess- und Trinkverhalten.

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Was ist herausforderndes Verhalten?

Wie gehen wir unterstützend damit um?

Für multiprofessionelle Teams gemäß den Rahmenempfehlungen zum Umgang 
mit herausforderndem Verhalten des Bundesministerium für Gesundheit

Auszug aus den Rahmenbedingungen des Bundesgesundheitsministeriums: Die Pflege demenzkranker Menschen in Altenpflegeheimen stellt große Herausforderungen an alle, die sich um einen menschengerechten Umgang mit diesem Personenkreis bemühen. Insbesondere werden hohe fachliche und kommunikative Kompetenzen gefordert, wenn die zu betreuenden Menschen ein Verhalten zeigen, welches sich im Zuge ihres Krankheitsverlaufs so stark verändert, dass es als störend und problematisch empfunden wird.

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Singen? Märchen hören? Sport? Malen? Immer das Gleiche?

Aktivierende Alltagsgestaltung für Bewohner mit Demenz für Mitarbeiter der Pflege und Betreuung

Aktivierende Betreuung ist ein Fordern nach mehr Selbständigkeit!  

Diese Selbständigkeit kann der Bewohner nur erreichen, wenn er/sie fachkundige Anleitung,  Beratung und Begleitung hat. Solche Hinweise zu geben, sie personenbezogen zu planen und  die Umsetzung im Wohnbereich zu unterstützen b