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Altern in Würde

Hilfen für den empathischen Umgang mit dementen Menschen im täglichen Gespräch  

Demenzerkrankungen sind schon immer eine große Herausforderung für Pflegende und auch Angehörige gewesen. Der Anstieg der durchschnittlichen Lebenserwartung bringt für Pflegende und Ärzte eine höhere Anzahl demenzerkrankter Menschen auf gerontologischen Stationen.

Der Umgang mit Menschen, die an Morbus Alzheimer, Cerebralsklerose oder an einer anderen hirnorganischen Erkrankung leiden, will geübt sein, um eine Station mit gemischten Krankheitsbildern mit Ruhe zu führen und jeden Bewohner/Patienten so zu betreuen, wie es für ihn wichtig ist.

Diese Herausforderung kann nur angenommen werden mit dem nötigen Fachwissen.

Deshalb die Schwerpunkte:
  • Gerontopsychiatrie – dementielle Erkrankungen und psychische Erkrankungen
  • Charakterneurosen und Persönlichkeitsstörungen und Demenz
  • Grundlagen des Umgangs und der Gesprächsführung mit dementen Menschen
  • Stimulation der entscheidenden Kommunikationsmöglichkeiten – Arbeiten mit den Sinnen
  • Grundsätze pflegerischen Handelns – Unterschiede in der Pflege demenzerkrankter Menschen
  • Die Möglichkeiten des psychobiografischen Pflegemodells von Prof. Böhm
  • Vorstellung der 14 Techniken der Validation nach Naomi Feil
  • PDCA-Zyklus und/oder SIS – Pflegeplanung für Menschen mit Demenz
Die ideale Raumplanung zur Seminarvorbereitung >>> 
Seminar-Nr. D-5158-03
Dauer 1 Tag
Zielgruppe Pflegefachkräfte und Pflegekräfte
Gruppengröße 16 Teilnehmer
Methoden Präsentation und Vortrag, Interaktion mit der Gruppe zum Thema, Erfahrungsaustausch und Analyse von Einzelsituationen, Visualisierung, Arbeit anhand von Fallstudien, praktische Übungen und situiertes Lernen mit dem Ziel Transfer an den Arbeitsplatz

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