Pflegeleistungen in der Eingliederungs- und Behindertenhilfe

Eingliederungshilfe und Pflege, Behandlungspflege und GrundpflegeSelbstbestimmung in Fördereinrichtungen der Behindertenhilfe heißt auch Pflegebedürftigkeit in den Förderplan aufzunehmen und Pflegemaßnahmen zu planen, wenn Bewohner älter werden. Anleiten – Fördern – Unterstützen – vor Übernahme bleibt für alle Pflegethemen weiterhin der Hauptfokus  und die spezielle Aufgabe der Heilerziehungspflege – meine Grundlage für jeden Seminartag.

Seminarauswahl

Blutzucker-Stix bei Diabetes mellitus, BlutzuckermessungSeminarausschreibung (pdf ausdrucken)

Insulingabe mittels s.c. Injektion – das braucht der Diabetiker

Auffrischung der Kenntnisse für Mitarbeiter der Eingliederungshilfe

Auszug Verband der Diabetes-Beratung und –schulungsberufe in Deutschland e.V.: Im Alltag unserer Diabetesberatung oder in der Diabetes-Sprechstunde  werden wir bei fast jedem Insulin spritzenden Patienten mit unerklärlichen Blutzuckerschwankungen konfrontiert, die weder dem Patienten noch uns nachvollziehbar sind. Einer Vielzahl solcher Blutzucker-Exkursionen liegen Fehler in der Injektionstechnik oder ungleichmäßige Aufnahme des Insulins aus dem Fettgewebe zugrunde. Verwundert nimmt man zur Kenntnis, dass erst Ende der 1990er Jahre systematische Studien zu diesem therapeutisch überaus wichtigen Problem unternommen wurden, und nur zaghaft Leitfäden zur Injektionstechnik erschienen.

Bis heute werden die Probleme und Fallstricke beim Insulinspritzen weit unterschätzt und oft sträflich vernachlässigt. Wir sehen dank unserer wirkungsvollen Therapien immer mehr Patienten, die schon seit Jahrzehnten Insulin spritzen. Dies führt oft zu schwersten Veränderungen im Fettgewebe und entsprechenden Problemen bei der Insulinkinetik. Die Bestimmung geeigneter Spritzstellen und die Optimierung der Spritztechnik stehen hier im Mittelpunkt unserer Bemühungen.

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Epilepsie und Autismus –

zwei Erkrankungen mit vielen Fragen - Grundwissen für Mitarbeiter der Behindertenhilfe

 Fachkompetenz stärken durch Wissen – das ist das Ziel dieser Tagesveranstaltung.

Denn Menschen mit einer Autismus Spectrum Störung bedürfen besonderer Unterstützung bei der Bewältigung der Anforderungen des Alltags. Lt. Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus wird das Störungsbild wie folgt definiert: Autismus ist eine komplexe und vielgestaltige neurologische Entwicklungsstörung. Häufig wird es auch als Störungen der Informations- und Wahrnehmungsverarbeitung bezeichnet, die sich auf die Entwicklung der sozialen Interaktion, der Kommunikation und des Verhaltensrepertoires auswirken.

Epilepsien gehören zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen überhaupt. Je nach Erscheinungsbild des Anfalls können Angst und Erschrecken in der Umgebung ausgelöst werden. Für die Patienten bedeuten Anfälle eventuell Verletzungen oder andere Komplikationen. Da gerade Menschen mit Behinderungen sehr oft an Epilepsie erkranken, ist die Aufklärung von allen Mitarbeitenden in Einrichtungen der Behindertenhilfe eine wichtige Aufgabe.

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Bewohner in der Werkstatt mit der Diagnose Epilepsie

kompetent betreuen
für Mitarbeiter der Eingliederungs- und Behindertenhilfe

Im täglichen Umgang mit Menschen, die an dieser Erkrankung leiden ergibt sich häufig folgende Situation: auf der einen Seite wird behauptet, die Epilepsie erfordere keine besondere Aufmerksamkeit. Andererseits wird aber verlangt, die Epilepsie erfordere ein spezifisches Handeln.

Vor allem für Mitarbeiter die mit dieser Erkrankung noch keine Erfahrung haben, bedeutet dies Unsicherheit.

Epilepsie gehört zu einer der häufigsten chronischen Erkrankungen in der Welt.

Einer von 100 Menschen leidet statistisch gesehen an dieser organischen Erkrankung.

Epilepsie tritt in allen Altersstufen auf, besonders aber in der Kindheit und im höheren Alter. Menschen mit dem Bild einer frühkindlichen Entwicklungsstörung sind häufiger auch von Epilepsie betroffen.

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Betreuung und Förderung von Bewohnern

mit schizophrenen Störungen in der Werkstatt und im Wohnbereich

Für Mitarbeiter in Werkstätten der Eingliederungshilfe sind Bewohner mit schizophrenen Störungen eine besondere Herausforderung im therapeutischen Alltag.

Zum einen ist die Unerfahrenheit mit dem Syndrom Schizophrenie führt zu Stress im Umgang mit Betroffenen.

Zum anderen zeigen Bewohner Misstrauen, Ängste, Rückzug und Spannungszustände mit affektiver Beeinträchtigung und nicht selten mangelnde Krankheitseinsicht. Die soziale Bindung mit anderen Gruppenmitgliedern ist erschwert, das Zusammenleben oft konfliktreich.

Dies erfordert eine kompetente Begleitung des Bewohneralltags in der Gruppenbetreuung – oft eine Höchstleistung an empathischer Zugewandheit. Klare Kommunikation auf allen Ebenen gehört zu den wichtigsten Werkzeugen für eine fürsorgliche Steuerung der familienähnlichen Alltagsgestaltung.

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Behandlungspflege, Blutzuckerstix, BlutdruckmessungSeminarausschreibung (pdf ausdrucken)

Behandlungspflege für Pflegehelfer

nach Paragraph 132 a Abs. 2 SGB V / LG 1 und LG 2

Der Bedarf an qualifiziertem Personal in der Behandlungspflege steigt stetig. Alle Pflegekräfte sollen über geeignetes Fachwissen verfügen um ärztliche Delegationen annehmen und ausführen zu können.

Der Arzt kann Hilfeleistungen nur an Personen weitergeben, die diese Delegation auch annehmen können, steht aber weiterhin in der Verantwortung. Welche Berufe die Hilfeleistung professionell erbringen dürfen regelt §63 Abs. 3c SBG V.

Die Qualifizierung bietet die entsprechende Weiterbildung in der Behandlungspflege für Pflegehelfer, Pflege und Betreuungsassistenten gem. §132 & 132 a Abs. 2 SGB V.

Die Qualifizierung erweitert das benötigte Fachwissen zur Übernahme der Tätigkeiten aus der Behandlungspflege, entwickelt Fähigkeiten und Fertigkeiten weiter und die verantwortungsvollen Tätigkeiten können mit viel Sachverstand durchgeführt werden.

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Einfachste Maßnahmen der Behandlungspflege in der häuslichen Krankenpflege

in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

mit Sachkunde und Kompetenz durchgeführt

Ein Rundschreiben der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Sachsen-Anhalt e.V. informierte im August 2015 zur Rechtsprechung des Bundessozialgerichts zu drei Entscheidungen, die für Pflegeleistung in der häuslichen Versorgung in der Eingliederungshilfe weitreichende Veränderungen bedeuten.

Ich zitiere:

In den drei Entscheidungen vom 25. Februar 2015 (Az.: B 3 KR 10/14 R und B 3 KR 11/14 R) und vom  22. April 2015 (Az.: B 3 KR 16/14 R) stellte das Bundessozialgericht fest, dass zwar stationäre Einrichtungen der Eingliederungshilfe geeignete Orte i. S. d. § 37 SGB V sind und das diese Einrichtungen grundsätzlich nicht zur Erbringung medizinischer Behandlungspflege verpflichtet sind (es sei denn, es besteht eine vertragliche Pflicht hierzu). Sogenannte „einfachste Maßnahmen“ der häuslichen Krankenpflege, für die es keiner besonderen medizinischen Sachkunde oder medizinischer Fähigkeiten bedarf, müssten aber von der Einrichtung selbst erbracht werden. Ausdrücklich nannte das Bundessozialgericht als einfachste Maßnahmen alle Tätigkeiten in der Überschrift.

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Beratende Gespräche in Pflege und Betreuung

 für Mitarbeiter der Eingliederungshilfe

Wie geben wir effizient unser Wissen weiter?

Das Thema „Beratung von Betroffenen und Angehörigen“ wird für den Betreuungsalltag immer wichtiger. Der Beratungsbedarf von Pflegebedürftigen, chronisch Kranken, Angehörigen und Ehrenamtlichen nimmt durch Umstrukturierungen im Gesundheitswesen und die demografische Entwicklung stetig zu.

Mitarbeiter der Heilerziehungspflege erhalten in dieser Fortbildung Grundlagenwissen zum Thema Beratung, in einer praxisrelevanten Form aufbereitet. Darüber hinaus bieten sich zahlreiche Gelegenheiten, eigene Erfahrungen und das eigene Verhalten zu reflektieren und neue Methoden einzuüben.

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Casemanagement in der Behindertenarbeit

Von förderlicher Planung bis zur Evaluation – Sicherheit in den vier Phasen des Fallmanagements

Case Management als Methode der Arbeit von Sozialdiensten wurde ab Ende der 70er Jahre in den USA entwickelt. Auch in Deutschland wird Case Management seit Ende der 80er Jahre verstärkt genutzt, da eine zunehmende Differenzierung und Spezialisierung von Dienstleistungen eine Koordinatoion der Angebote notwendig macht.

Casemanagement ist ein langfristiges und zielgerichtetes Hilfe- und Unterstützungssystem.

Die Rolle des Casemanagers, der Casemanagerin verlagert sich heute von der ehemals psycho-sozialen Beziehungsarbeit zur organisierenden planenden, koordinierenden und kontrollierenden Abstimmung von Angebot und Nachfrage nach Unterstützung, wobei es primäres Ziel ist, potentiell auf die konkreten Problemlagen passende Hilfen ausfindig zu machen.

Dabei steht der Mensch im Mittelpunkt.

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Biografie-BeschäftigungSeminarausschreibung (pdf ausdrucken)

Erfolgreiche Betreuungsplanung

Fallbesprechung und Entwicklungsbericht Teil I und II

Fallbesprechungen sind ein wirksames Qualitätswerkzeug, um im Team die individuelle Betreuungs- bzw. Pflegesituation eines Bewohners gezielt zu diskutieren. Gemeinsam werden Fragen und Probleme angesprochen  und Lösungswege erarbeitet.

Auf der Basis gut organisierter Vorarbeiten und einer für alle  Teammitglieder nachvollziehbaren Arbeitsorganisation fällt der »freie Blick auf das Wesentliche« leichter und die reflexiven und kreativen Aspekte der Dokumentationsarbeit, die durchaus Spaß machen kann, können erlebt  und genutzt werden.

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Routine oder Neuerungen im Wohnalltag planen?

für Mitarbeiter der Eingliederungshilfe

Geborgenheit, Schutz, Vertrautheit, Sicherheit sind wichtige Aspekte im Wohnheimalltag. Dazu gehören feste Abläufe und Strukturen, vertraute Rituale und möglichst liebvoll gestaltete Beziehungen. Andererseits führt ein allzu „gewöhnlicher“ Alltag zu Gleichförmigkeit, Bequemlichkeit oder gar zum Stillstand. Persönliche Entwicklungen der Menschen mit Behinderungen sind dann kaum noch möglich, Veränderungen lösen Ängste aus und Neuerungen werden verhindert.

In diesem Seminar geht es darum, darüber nachzudenken, wie viel Routine im Wohnheimalltag angebracht ist, um Veränderungen zur persönlichen Entwicklung nicht zu behindern und wie viel Neues angeboten werden muss, um mehr Selbständigkeit und Selbstsicherheit bei Menschen mit Behinderungen zu erreichen. 

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Aktivierende Betreuung im Gruppenalltag

für Mitarbeiter der Eingliederungshilfe

Aktivierende Betreuung ist ein Fordern nach Selbständigkeit! Diese Selbständigkeit kann der Bewohner nur erreichen, wenn er fachkundige Anleitung hat. Solche Hinweise zu geben, sie personenbezogen zu planen und die Umsetzung zu begleiten braucht einiges an Fachwissen, es braucht jedoch vor allem Zeit, Geduld und eine professionelle Distanz der Betreuer.                                                                                                               

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Gewalt und Aggression lösen ist eine Teamaufgabe

Für Mitarbeiter der Eingliederungshilfe

In Wohnbereichen in denen Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Erkrankungen  und Einschränkungen leben, geht es oft sehr lebendig zu.

Manchmal für uns Betreuer aus dem Nichts entstehen: Sticheleien, bissige Bemerkungen, Ignoranz, üble Nachrede, sexuelle Anspielungen, Abwertungen, Kränkungen, Vorwürfe, Drohungen, Streitereien, Beschimpfungen, Beleidigungen u.v.m.

Fehlt ein Konzept zur Deeskalation, häufen sich diese Geschehnisse, bildet sich ein aggressives Milieu. Aggression kann jeden im Arbeitsfeld treffen: andere Bewohner, Angehörige, den Betreuer, die Pflegekraft oder andere Mitarbeiter.

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Qualitätssicherstellung für die Medikamentengabe

in Pflege und Betreuung

für Mitarbeiter in der Eingliederungshilfe

 In vielen Einrichtungen der pädagogischen, sozialen Arbeit bestehen Unsicherheiten bezüglich der Gabe von Medikamenten durch Mitarbeitende ohne pflegefachliche Ausbildung. Es ist eine große Herausforderung Medikamente zu verabreichen ohne Fachkenntnis – mit sorgfältiger fachlicher Anleitung wird es jedoch leichter.

Das Medikamentenmanagement ist ein Teilbereich der Behandlungspflege und kein zentrales Thema bei der Betreuung in Tageseinrichtungen für Kinder-  und Jugendhilfe und der Hilfen für Menschen mit Behinderung (Eingliederungshilfe). Hier steht zunächst die soziale und pädagogische Arbeit im Vordergrund. Vor allem mit zunehmenden Alter brauchen Bewohner verordnete Medikamente und verantwortlich denkende Mitarbeiter, die sie bei der Einnahme unterstützen.

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Lustvolles Essen und Genießen ermöglichen

gelenkte Ernährungsvorgaben/Diätanweisungen
verständnisvoll begleiten - für Mitarbeiter der Eingliederungshilfe

Schluckbeschwerden, Geschmacksverlust, Kaustörungen, nur ein paar Möglichkeiten, die es für Bewohner schwierig machen, das Essen zu genießen.

Essen ist jedoch gerade für Bewohner in Einrichtungen sehr wichtig für ihr Wohlgefühl.

Die ausgewogene Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil gesunder Lebensweise. Sie  trägt positiv zu unserem Wohlbefinden bei – sowohl bei der Nahrungsaufnahme selbst, als auch in der Langzeitwirkung. Speziell in der Betreuung von Menschen in stationären Einrichtungen finden sich vielseitige Einschränkungen in der Ernährungsweise aus unterschiedlichen Gründen.

Einseitiges Angebot oder die verordnete Medikamentengabe als Grund für Gewichtszunahme sind nur zwei der häufigen Gründe mit denen Mitarbeiter der Eingliederungshilfe kreativ umgehen lernen müssen. Vorboten von Folgeerkrankungen wie Adipositas (Fettleibigkeit) und Diabetes mellitus Typ II können darauf hinweisen, wie durch eine gezielte Steuerung der Ernährungsumstellung weitere Schäden vermieden werden können.

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Dekubitusprophylaxe in der Heilerziehungspflege

gemäß dem Expertenstandard des DNQP und dessen Dokumentation

Grundlagen für eine gute Pflege zur Verhütung eines Druckgeschwürs ist solides Fachwissen für Pflegekräfte. Neben der Wiederholung von Grundlagenkenntnissen zur Entstehung und Verhütung von Dekubitalgeschwüren werden Ihnen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu prophylaktischen Maßnahmen vermittelt. Weiterhin wird ein Überblick zu der vom MDK geforderte Umsetzung des Nationalen Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe“ in die pflegerische Praxis erarbeitet, sowie die rechtlichen Anforderungen an die Dokumentation vermittelt werden.

Gemäß den Anforderungen der Behindertenhilfe werden für jede Einrichtung individuell und nach Absprache mit dem Qualitätsmanagement, alle wichtigen Schritte nach den Empfehlungen des DNQP angepasst und mit den Mitarbeitern eintrainiert.

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Effektives Schmerzmanagement bei chronischen Schmerzen

in der Pflege und Eingliederungshilfe
gemäß dem Expertenstandard des DNQP und dessen Dokumentation

Für Mitarbeiter in der Heilerziehungshilfe ist die Feststellung von Schmerzen und die Überprüfung von wirksamen Medikamenten eine Herausforderung. Dieser Expertenstandard bezieht sich auf Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzen. Ziel ist es, die Schmerzwahrnehmung der Pflegefachkräfte zu verbessern und so die Zeit zwischen dem Auftreten von Schmerzen und deren Linderung deutlich zu verkürzen. Dadurch könnte unnötiges Leiden und eine Chronifizierung von Schmerzen verhindert werden. In den entsprechenden Einrichtungen sind hierfür intensive Vorarbeiten nötig, von der Schaffung der strukturellen Voraussetzungen, Schulungen aller beteiligten Berufsgruppen bis hin zur Klärung der berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit.

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Förderung der Harnkontinenz in der Pflege

gemäß dem Expertenstandard des DNQP und dessen Dokumentation
für Mitarbeiter der Heilerziehungspflege

Harnkontinenz ist ein weit verbreitetes Problem, das in allen Altersstufen mit steigenden Risiko in jedem Alter auftreten kann und statistisch gesehen überwiegend Frauen und ältere Menschen beiderlei Geschlechts betrifft. Demzufolge befassen sich die meisten Studien  mit diesen beiden Personengruppen, wobei ältere Männer wissenschaftlich schlechter untersucht sind wie ältere Frauen. Konkrete Zahlen zur Prävalenz von Inkontinenz zu nennen ist schwer, da es sich um ein ausgesprochen schambehaftetes, mit Vorurteilen behaftetes Thema handelt. Viele von Inkontinenz betroffene Menschen suchen keine professionelle Hilfe, um ihr Leiden zu verheimlichen oder weil sie glauben, es gehört zum normalen Alterungsprozess dazu. (Auszug Präambel des Expertenstandards des DNQP)

Gemäß den Anforderungen der Behindertenhilfe werden für jede Einrichtung individuell und nach Absprache mit dem Qualitätsmanagement, alle wichtigen Schritte nach den Empfehlungen des DNQP angepasst und mit den Mitarbeitern eintrainiert.

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Sturzprophylaxe in der Pflege/Heilerziehungspflege

gemäß dem Expertenstandard des DNQP und dessen Dokumentation

In Pflege und Betreuung wollen wir Bewohner vor dem nächsten Sturz schützen. Jeder Mensch hat ein Risiko zu stürzen, sei es durch Unachtsamkeit, Balanceverlust oder bei einer sportlichen Betätigung. Über dieses alltägliche Risiko hinaus gibt es Stürze, deren Ursache im Verlust der Fähigkeit zur Vermeidung eines Sturzes liegt und häufig Folge einer Verkettung und Häufung von Risikofaktoren sind. „Ein Sturz ist jedes Ereignis, in dessen Folge eine Person unbeabsichtigt auf dem Boden oder auf einer tieferen Ebene zu liegen kommt“ (Kellog International Work Group)

Was ist zu tun? Lt. Expertenstandard ist jeder Sturz zu dokumentieren.

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orale-ernährung-expertenstandardSeminarausschreibung (pdf ausdrucken)

Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und Förderung          

der oralen Ernährung in der Pflege

gemäß dem Expertenstandard des DNQP und dessen Dokumentation

Sicherstellen einer angemessenen, gesunden Ernährung ist eine Kernaufgabe von Pflege und Betreuung. Essen und Trinken sind menschliche Grundbedürfnisse und spielen daher eine zentrale Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. Kranke und pflegeabhängige Menschen können sich oft nicht alleine angemessen ernähren und benötigen daher besondere Unterstützung. Findet keine adäquate Unterstützung statt, droht Mangelernährung. (Auszug Präambel des Expertenstandards des DNQP)

Gemäß den Anforderungen der Behindertenhilfe werden für jede Einrichtung