Pallitativpflege – Sterbebegleitung – Abschiedskultur

Sterbebegleitung und Palliativpflege, Hospizpflege heißt auch TrauerStationäre Pflegeeinrichtungen in der Altenhilfe als Zuhause der Bewohner sind Orte höchster Pflege- und Versorgungsintensität im letzten Lebensabschnitt. Sterbende gemäß des Hospizgedankens in Würde zu begleiten, eine angemessene Schmerztherapie und weiterer Symptombehandlung zu gewährleisten, gehört zu den Aufgaben, die ein tiefergehendes Wissen von allen Mitarbeitern im Pflegeteam verlangen.

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„Sterben – eine Zeit des Lebens“

Liebevolle Begleitung im letzten Lebensabschnitt

Dieser wertvolle Gedanke schwindet zunehmend in unserer Gesellschaft – die Gründe dafür  sind vielfältig. Das Thema „Sterbebegleitung“ bleibt für Pflegeberufe aktuell, da die Zahl der schwer- und schwerstpflegebedürftigen BewohnerInnen in den vergangenen Jahren weiter ansteigt und im Laufe eines Kalenderjahres ca. ein Drittel der Bewohner einer Einrichtung verstirbt. Angesichts der demographischen Gegebenheiten wird diese Entwicklung so weitergehen.

Die Anforderungen an das Pflege- und Betreuungspersonal sind hoch, denn arbeitspolitische Entwicklungen lassen kaum einen Raum für die Bewältigung der vielfältigen Aufgaben für einen Menschen gerade im letzten Lebensabschnitt.

Diese wichtige Zeit des Abschiednehmens für alle Beteiligten, Patienten, Angehörige, Pflege- und Betreuungskräfte, sinnvoll zu gestalten, mit Sinn zu füllen, sich gegenseitig beschenkt zu verabschieden, ist eines der Hauptziele dieses Seminars.

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Auf dem letzten Weg begleiten

Sterben – eine Zeit des Lebens

 für Betreuungskräfte nach §§ 43b, 53c SGB XI

Sterben und Tod ist ein sehr wichtiges Thema für Bewohner, Betreuer und Alltagsbegleiter in Einrichtungen der Altenpflege.

Je älter ein Mensch wird, desto näher rücken für ihn Sterben und Tod! Das Sterben von Freunden, Bekannten, Geschwistern wird allgegenwärtig. Das Studieren der Todesanzeigen in der Zeitung ist wichtige Lektüre alter Menschen und gehört zur morgendlichen Zeitungsschau. Und oft denken Alltagsbegleiter, ihre Aufgabe sei das Aufheitern.

Die einzige Gewissheit, die wir in unserem Leben haben, ist die, dass wir sterben werden. Sofern wir überhaupt darüber nachdenken, wünschen wir uns, gesund und munter alt zu werden. Das ist nicht jedem geschenkt.

Heute bleiben betroffene alte Menschen weitgehend allein mit der Bewältigung von Problemen um Sterben und Tod, Trauer und Abschied. Diese Sorgen erzählen sie den Alltagsbegleitern in der Einzelbeschäftigung. Und wo Pflegekräfte meist in der Berufsausbildung langsam an das Thema herangeführt werden, finden sich Betreuer oft mit Fragen konfrontiert, die sie oft überwältigen und überfordern.

Sterbebegleitung ist Lebensbegleitung.

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„Ich sehe Deine Tränen“

 Das unterstützende Gespräch in der Sterbebegleitung

Sterben und Sterbebegleitung gehörte in der Pflege schon immer zum Alltag, in den vergangenen Jahren jedoch hat sich ein großer Wandel vollzogen: Das Pflegepersonal war noch nie in einem solchen Ausmaß mit dem Thema Sterben konfrontiert, denn die Verweildauer im Krankenhaus, im Pflegeheim ist dramatisch gesunken.

So werden seit einigen Jahren Palliativpflege und der Hospizgedanke mehr und mehr in den Mittelpunkt gerückt.

Pflegekräfte sind durch ihre Aufgabenstellung dem Patienten sehr nah und sind daher sehr wichtiger Gesprächspartner. So ist die Herausforderung für Pflegekräfte zu ihren häufig sehr körperlich orientierten Aufgaben, spirituelle, sozialpädagogische und seelsorgerische Aspekte hinzu zu fügen, um den Sterbenden zu unterstützen und dabei selbst seelisch gesund zu bleiben.

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„Ein Abschied in Würde“  

Tod und Sterben in Einrichtungen der Altenpflege, 
Entwicklung von Strukturen für eine neue/alte Abschiedskultur

Spätestens seit den 60-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts verändert sich die Sterbekultur in Deutschland: Das Lebensende verlagert sich immer mehr in Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen – Ärzte und Pflegekräfte sind mehr und mehr gefordert, diese Zeit des Lebens mit Patienten und Bewohnern bewusst zu gestalten. Viele alte und kranke Menschen fürchten sich vor der Aufnahme in ein Krankenhaus oder Pflegeheim und sehen der letzten Zeit ihres Lebens angstvoll entgegen. „Leben bis zuletzt“ verdient mehr Beachtung und Vertiefung.

Das Grundprinzip von Palliativpflege und Hospizarbeit ist Lebensqualität.

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Aromatas - Aromapflege, AromatherapieSeminarausschreibung (pdf ausdrucken)

Aromatherapie – Aromapflege für das basale Stimulieren für Pflegekräfte, Betreuer und Heilerziehungspfleger

Die Welt der Düfte, die Welt der Sinne entdecken für Bewohner/Patienten, 
den letzten Lebensabschnitt nutzen für Zuwendung

Seit über 10 Jahren ist Aromatherapie auch bei uns als begleitende Maßnahme der Pflege bekannt. Von der Steigerung des Wohlbefindens bis zur Linderung von Schlafstörungen … die verschiedenen, vielfältigen und hilfreichen Möglichkeiten von ätherischen Ölen aus Pfefferminz, Eukalyptus und Lavendel – um nur einige zu nennen – wird seit dem Altertum in Schriften festgehalten.

Ätherische Öle können bei fachgerechter Handhabung sicher und sehr effektiv die Pflege und basales Stimulieren unterstützen und bei vielen Gelegenheiten verwendet werden.

Ob Aromaöle zur Raumbeduftung, bei entsprechender Verdünnung als Einreibung, als Badezusatz und wohldosiert dem Essen zugefügt, jeder Sinn kann angeregt werden – wir haben viele Möglichkeiten  zum Wohle des Patienten.

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Sterbebegleitung und Hospizbetreuung in Pflege- und Betreuungseinrichtungen“

Palliativpflege ergänzt und ersetzt im letzten Lebensabschnitt unsere tägliche Pflege

Palliativpflege wird immer dann wichtig, wenn schwere körperliche Erkrankungen auf kurative Möglichkeiten nicht mehr ansprechen. Palliativpflege bedeutet einen schützenden Mantel um den Sterbenden zu legen um die Möglichkeit zu schaffen, ein erfülltes Leben bis zum Übergang zu führen.

Palliativpflege vereint körperliche, seelische und spirituelle Aspekte der Begleitung. Für das Personal in Pflegeeinrichtungen stellt sich zunehmend die Frage, wie sie den Bewohner, die Bewohnerin, sowie Angehörige beim „Leben bis zuletzt“ besser unterstützen können, trotz Zeit- und Personalmangel den alten Menschen in seinem letzten Lebensabschnitt begleiten können. Unterstützende Antworten dafür finden sich in der Palliativpflege.

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Pflege- und Betreuungskräfte sprechen mit den Händen

Berührungsdialoge führen und gestalten
Respektvolle Annäherung auch im letzten Lebensabschnitt

Berühren und Berührt werden gehört zu den täglich wiederkehrenden Dialogen mit Bewohnern. Ob es nun um die Begrüßung, um eine Pflegeleistung oder um die Begleitung bei der Mobilisation geht. Im Vordergrund steht die nonverbale Ebene der Verständigung – vor allem wenn Worte für Bewohner nicht mehr so wichtig sind.

Von der Krankenbeobachtung bis zur Anwendung werden vier Zugangswege zum Bewohner/Patienten im Seminar besprochen und praktisch eingeübt: Berührung, Bewegung, Musik, Atem und Düfte.

Der Tag ist eine Kombination aus fachlichem Input und Reflexionsangeboten durch Feedbackrunden nach den praktischen Übungen. Es ermöglicht vorhandenes Wissen zu vertiefen und neue Impulse zu erhalten.

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Schmerzmanagement in der Pflege mit Aktualisierung 2015 bei chronischen Schmerzen

gemäß dem Expertenstandard des DNQP und dessen Dokumentation

Der Standard Schmerzmanagement in der Pflege vom Deutschen Netzwerk für Qualitätssicherung in der Pflege ist im Jahr 2006 veröffentlicht worden. Die Aktualisierung erfolgte 2011, die Veröffentlichung im Februar 2012 in Berlin, Charitè-Benjamin-Franklin-Universitätsklinikum. 

Dieser Expertenstandard bezieht sich auf Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzen. Ziel ist es, die Schmerzwahrnehmung der Pflegefachkräfte zu verbessern und  so die Zeit zwischen dem Auftreten von Schmerzen und deren Linderung deutlich zu verkürzen. 

Dadurch könnte unnötiges Leiden und eine Chronifizierung von Schmerzen verhindert werden. In den entsprechenden Einrichtungen sind hierfür intensive Vorarbeiten nötig, von der Schaffung der strukturellen Voraussetzungen, Schulungen aller beteiligten Berufsgruppen bis hin zur Klärung der berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit.

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Pflege von Menschen mit chronischen Wunden

gemäß dem Expertenstandard des DNQP und dessen Dokumentation

Nach Schätzung der Fachexperten leben in leiden in der Bundesrepublik Deutschland 3-4 Millionen Menschen an chronischen Wunden. In der Fachliteratur besteht weitgehende Einigkeit, Wunden dann als chronisch zu bezeichnen, wenn diese innerhalb von 4-12 Wochen nach Wundentstehung – hier spielen Wundart und Kontextfaktoren eine bedeutende Rolle – unter fachgerechter Therapie  keine Heilungstendenz zeigt. (Auszug Präambel des Expertenstandards des DNQP)

Wunden fachgerecht zu versorgen gehört in der Behandlungspflege zu den wichtigsten Tätigkeiten einer Pflegekraft.

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