Qualitätssicherung in der Pflege für Pflegefachkräfte

Qualitaetssicherung in der Pflege„Die Verpflichtung eines Unternehmens zu Qualität lässt die Menschen stolz sein, dort zu arbeiten.“ (NN)
Das Zitat spiegelt meine Betrachtungsweise und mein Angebot zur Steigerung Ihrer Ergebnisqualität bei den nun folgenden Seminarthemen. Die Delegationsverantwortung von Pflegefachkräften erfordert ein umfassendes Fachwissen zu vielen Aspekten des Pflegealltags.

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Krankenbeobachtung ohne Hilfsmittel

Wie wir unser wichtigstes Werkzeug Intuition 
im Abgleich mit unseren Beobachtungen schärfen können

Krankenbeobachtung heißt aufmerksames, methodisches, nicht wertendes Betrachten und Beobachten des kranken und gesunden Menschen; objektive, teils messbare und teils nicht messbare Veränderungen beim Patienten und subjektive Faktoren, wie Beschwerden und Befindensstörungen werden erfasst. Die Pflegeplanung unterstützt uns bei der Dokumentation dieser Beobachtungen.

Es ist ein Teil unserer pflegerischen Grundfähigkeit, die wir in der Ausbildung zu unserem Beruf in ihren Grundzügen erlernt haben und bei der täglichen Arbeit verfeinern.

Von der Qualität der Krankenbeobachtung hängt sehr viel ab. Pflegekräfte und Ärzte sind auf Ergebnisse der Beobachtung angewiesen, um Therapie und Pflege zu steuern, zu überprüfen und anzupassen, sowie mögliche Gefährdungen rechtzeitig zu erkennen, um zu agieren, statt zu reagieren.

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Expertenstandards – unsere besten Werkzeuge der Qualitätssicherung in der Pflege

für Pflegefachkräfte

Die Expertenstandards des DNQP versprechen Handlungs-Sicherheit.

Alle evaluierten Expertenstandards sind auf nationaler Ebene (rechts-)gültig und geben in den verschiedenen Ebenen der Struktur-, Prozess- und Ergebniskriterien vor, welche Aufgaben Pflegekräfte erbringen sollen und was eine Pflegeeinrichtung erfüllen soll.

Die Implementierung eines Expertenstandards wird in den Prüfungen durch den MDK oder den PKV abgefragt und in den (erfüllten) Ergebniskriterien sichtbar. Das Seminar bietet einen Überblick zu den Strukturen der Expertenstandards, die verschiedenen Ebenen, welche Implementierung erwartet wird und warum jeder Expertenstandard zwischendurch aktualisiert werden muss.

Der jeweils neueste Expertenstandard wird speziell im Seminar vorgestellt bzw. ein Expertenstandard nach Wahl.

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Tiergstützte Therapie, aktivierende Pflege und Betreuung in Einrichtungen der Altenpflege und Eingliederungshilfe, Beschäftigung für demente MenschenSeminarausschreibung (pdf ausdrucken)

„Lola kommt“

Tiergestützte Therapie für dementen Menschen 
Schwerpunkt: der Therapiehund im Einsatz

Als externe Dozentin besuche ich während eines Jahres die unterschiedlichsten Einrichtungen der Pflege und kann feststellen, dass immer mehr Pflege- und Seniorenheime ein reichhaltiges tiergestütztes Angebot für ihre Bewohner haben. Manche Eingangshalle macht den Eindruck eines Zoos: es plätschert Wasser, Fische kreisen in großen, im Boden eingelassene Becken, die über kleine Wege und Brücken verbunden sind, Vögel zwitschern und ein oder zwei Katzen liegen schlafend auf einem Sofa – ein Platz zum Wohlfühlen. Mobile Senioren fühlen sich in solchen Räumen wohl. Was ist jedoch für demente Menschen wichtig, die nicht mehr im Eingangsbereich spazieren gehen können?

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Umsetzung des pflegerischen Schmerzmanagements

bei akuten und chronischen Schmerzen

In Ihrem Unternehmen finden derzeit die Implementierung des Expertenstandards „Schmerzmanagement“ sowie die damit verbundene Bearbeitung einrichtungsinterner Standards und die Anpassung/Erarbeitung von Assessmentinstrumenten statt?

Das Seminar unterstützt diesen Prozess durch die Vermittlung von Fachwissen sowie die Bearbeitung von eigenen Fallbeispielen aus Ihren Einrichtungen.

Der Standard „Schmerzmanagement in der Pflege“ (2006 veröffentlicht) bezieht sich auf Bewohner/innen mit akuten oder chronischen Schmerzen. Ziel ist es, die Schmerzwahrnehmung der Pflegefachkräfte zu verbessern und so die Zeit zwischen dem Auftreten von Schmerzen und deren Linderung deutlich zu verkürzen. Dadurch könnte unnötiges Leiden und eine Chronifizierung von Schmerzen verhindert werden. In den entsprechenden Einrichtungen sind hierfür intensive Vorarbeiten nötig, von der Schaffung der strukturellen Voraussetzungen, Schulungen aller beteiligten Berufsgruppen bis hin zur Klärung der berufsgruppenüber-greifenden Zusammenarbeit.

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„Und es ist doch nicht so schwer“- PDCA-Zyklus oder SIS?

Pflegeplanung + Maßnahmen durchführen + Pflegedokumentation = Qualitätssicherung
versus SIS

Pflegeplanung ist ein Arbeitsinstrument professioneller Pflege.

Es wird die Gesamtpflegebedürftigkeit erfasst und die individuellen Pflegeprobleme des einzelnen Bewohners/Patienten/Kunden festgestellt. Maßnahmenplanung und die Überprüfbarkeit der Pflegequalität wird sichtbar und wiederholt abrufbar. Das Seminar bietet die Möglichkeit anhand von vielen Fallstudien die Formulierungen von Problemerfassung, Darstellung der vorhandenen Ressourcen, Pflegezielen und Pflegemaßnahmen für die tägliche Arbeit zu vertiefen.

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Geriatrische Notfälle und Notfallmanagement

Maßnahmen bei Notfällen im höheren Lebensalter

Die Maßnahmen der bei Notfällen im Pflegeheim oder in der ambulanten Pflege sind ein wichtiges Glied in der Rettungskette. Adäquate Hilfe durch Rettungsdienst und Krankenhäuser ist häufig nur möglich, wenn am Unfallort die lebenserhaltenden Maßnahmen der Ersten Hilfe rechtzeitig und richtig angewendet werden.

Der Notfall im Alter, bei bestehenden oft chronischen Erkrankungen, erfordert von Pflegekräften ein kompetentes und umfassendes Vorgehen, um den alten Menschen zu schützen.  

Ziel des Seminars ist, Vergessenes aufzufrischen und Kompetenzen und Sicherheit bei häufigen Notfällen in der Altenpflege aufzubauen.

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Pflege und Betreuung eines Menschen mit den Folgen eines apoplektischen Insults nach dem Konzept der Familie Bobath

Teil I und Teil II

Noch in den 70er Jahren galten hirnverletzte Patienten nach einem Schlaganfall, vor allem bei Hemiplegie, als schwer rehabilitierbar und wurden oft zu Pflegefällen. Dank der jahrelangen sorgfältigen Entwicklung des Pflege- und Betreuungskonzepts der Familie Bobath haben sich die Chancen für die  Patienten heutzutage grundlegend verändert. Das Bobath-Konzept berücksichtigt die individuellen Möglichkeiten eines Patienten, seine Ressourcen und bezieht diese unter Anwendung der über viele Jahre entwickelten Leitlinien und Prinzipien in die therapeutische Pflege mit ein.

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Rückenschonendes Arbeiten bei Transfer und Lagerung

unter Einbeziehung der Körperbewegung (Kinesis) und Empfindung (Ästhesis)

Körperlich eingeschränkte Menschen schützend zu begleiten, von einem Stuhl zum anderen umsetzen, beim Transfer von der Bettkante in den Rollstuhl zu unterstützen, einen Rollstuhl zu schieben … nur einige Beispiele, die sehr rückenbelastend oder auch rückenentlastend durchgeführt werden können.

Die Herausforderungen für das Pflegepersonal im täglichen Umgang mit schwerstpflegebedürftigen Patient/innen sind hoch. Bei den körperlichen Einschränkungen der Menschen, die in Einrichtungen der Altenpflege und Behindertenbetreuung wohnen, sind ein gutes Stehvermögen und ein gesunder Rücken erforderlich.

Das Seminar zeigt viele Möglichkeiten auf, wie können Sie Ihren Rücken bei Betreuung und Aktivierung von älteren Bewohnern entlasten können.

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Pflege und Betreuung von Menschen mit Morbus Parkinson

für Pflegekräfte

Das Parkinson-Syndrom gehört zu den häufigsten Erkrankungen des Nervensystems, an der in Deutschland mehr als 250.000 Menschen leiden. Die Erkrankung, die umgangssprachlich auch als „Schüttellähmung“ bezeichnet wird, wurde nach dem englischen Arzt Dr. James Parkinson benannt, der diese Art der Bewegungsstörung 1817 erstmals beschrieben hat. 

Für Pflege- und Betreuungskräfte ist die Begleitung von Menschen mit dieser Krankheitssymptomatik eine große Herausforderung, da schon im Anfangsstadium die Kommunikation erschwert ist. Gezielte Unterstützung zu planen, durchzuführen und zu evaluieren setzt gute Kenntnisse der Erkrankung voraus.

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 Insulingabe mittels s.c. Injektion – das braucht der Diabetiker

Auffrischung der Kenntnisse

 Auszug Verband der Diabetes-Beratung und –schulungsberufe in Deutschland e.V.:

Im Alltag unserer Diabetesberatung oder in der Diabetes-Sprechstunde  werden wir bei fast jedem Insulin spritzenden Patienten mit unerklärlichen Blutzuckerschwankungen konfrontiert, die weder dem Patienten noch uns nachvollziehbar sind. Einer Vielzahl solcher Blutzucker-Exkursionen liegen Fehler in der Injektionstechnik oder ungleichmäßige Aufnahme des Insulins aus dem Fettgewebe zugrunde. Verwundert nimmt man zur Kenntnis, dass erst Ende der 1990er Jahre systematische Studien zu diesem therapeutisch überaus wichtigen Problem unternommen wurden, und nur zaghaft Leitfäden zur Injektionstechnik erschienen.

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Diabetes mellitus – Stoffwechselerkrankung Nr. 1

Verbesserung von Pflege und Behandlung durch patientenzentrierte Versorgung und Diätbegleitung

Im Januar 2018 schätzte das Deutsche Diabetes Zentrum die Zahl der erkannten und unterkannten Diabetiker auf 7-8 Millionen. Im Alter von 65-74 Jahren sind sogar laut dieser Studie 100% der Menschen vom Diabetes betroffen.

Hoher Blutzucker schmerzt nicht – über viele Jahre … die Folgeerkrankungen jedoch schon. Oft sind sie der Grund, dass der Mensch im höheren Lebensalter nicht mehr in seiner gewohnten Umgebung bleiben kann.

Wenn es in dem Fall auch die Tertiärprophylaxe betrifft, ist eine wichtige Säule der täglichen Arbeit vor allem in der ambulanten Betreuung Beratung und Schulung des Betroffenen und seiner Angehörigen. Damit die Beratungskompetenz erhalten bleibt, ist eine anhaltende Lernbereitschaft und Aktualisierung des eigenen Wissens unabdingbar.

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Diabetes mellitus  und diabetisches Fußsyndrom

Versorgungsleitlinien und Pflegegrundlagen

Allein in der Bundesrepublik leiden 12% der Gesamtbevölkerung, aktuell ca. 9 Millionen Menschen unter Diabetes mellitus. Viele Bewohner in Einrichtungen der Altenpflege gehören dazu. Wenn sie bei den  „Aktivitäten des täglichen Lebens“ auf Unterstützung angewiesen sind, bedeutet dies für alle Pflegekräfte fachkundigen Umgang mit dieser Stoffwechselerkrankung anzubieten, um Folgeschäden zu vermeiden.

Eine Säule der täglichen Arbeit vor allem in der ambulanten Betreuung ist die notwendige Beratung und Schulung des Patienten/Bewohners und seiner Angehörigen.

Ständige Weiterentwicklung in Behandlung und Therapie erfordern eine ständige Lernbereitschaft und Aktualisierung des Wissens. Neue Insuline, Medikamente der neuen Generation, praktischer Umgang mit Pen und Blutzuckergeräten, Fragen der Infektionsprophylaxe und die Pflege des diabetischen Fußes sollen Inhalt des Fortbildungstages sein.

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Epilepsie und Autismus – zwei Erkrankungen mit vielen Fragen

Grundwissen für Pflegekräfte 

Menschen mit einer Autismus Spectrum Störung bedürfen besonderer Unterstützung bei der Bewältigung der Anforderungen des Alltags. Lt. Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus wird das Störungsbild wie folgt definiert: Autismus ist eine komplexe und vielgestaltige neurologische Entwicklungsstörung. Häufig wird es auch als Störungen der Informations- und Wahrnehmungsverarbeitung bezeichnet, die sich auf die Entwicklung der sozialen Interaktion, der Kommunikation und des Verhaltensrepertoires auswirken.

Epilepsien gehören zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen überhaupt. Je nach Erscheinungsbild des Anfalls können Angst und Erschrecken in der Umgebung ausgelöst werden. Für die Patienten bedeuten Anfälle eventuell Verletzungen oder andere Komplikationen. Da gerade Menschen mit Behinderungen sehr oft an Epilepsie erkranken, ist die Aufklärung von allen Mitarbeitenden in Einrichtungen der Behindertenhilfe eine wichtige Aufgabe.

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Pflegediagnosen und Pflegeprozessplanung

Pflegediagnosen in der Altenpflege

Die pflegerische Diagnostik hat in den vergangenen Jahren in Form der Pflegediagnosen eine neue Struktur gefunden. Pflegediagnosen stellen, analog zu den Diagnosis Related Groups (DRG) für die Ärzte, eine theoriegeleitete, standardisierte Benennung des Pflegebedarfes aus der Sicht der versorgenden Pflegefachkraft dar. Zudem wird damit das Ziel verfolgt, die Fachsprache auch international zu vereinheitlichen.

Die Qualität der Versorgung der Versicherten der Kranken- und der Pflegeversicherung geht mit der fachgerechten Umsetzung des Pflegeprozesses in den Pflegeeinrichtungen einher. Ein Bestandteil des Pflegeprozesses ist die pflegerische Diagnostik, die der Pflegefachkraft obliegt.

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Grundpflege: Bewohner im Mittelpunkt unserer Sorge

Krankenbeobachtung und Prophylaxen

Als Basis- oder Grundpflegekraft, in der Pflegeassistenz betreuen und pflegen Sie kranke und/oder alte Menschen im Rahmen der stationären Versorgung.

Auf der Grundlage eines ganzheitlichen Pflegeverständnisses unterstützen sie Pflegefachkräfte in der pflegerischen Versorgung und Aktivierung unterstützungsbedürftiger Menschen und werden damit ein wichtiger Teil ihres Lebens. In der Pflege schützen wir Bewohner, die uns anvertraut sind, vor zusätzlicher Krankheit und Schmerzen, fördern die Genesung der Einschränkungen und sorgen für ihr Wohlergehen auf allen Ebenen, die uns möglich sind.

Die zwei Seminartage sorgen für eine ganzheitliche Sichtweise auf die körperlichen-seelischen Einschränkungen der Bewohner im höheren Lebensalter und bieten Informationen rund um die Grundpflege. 

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„Prophylaxen, Hygiene, Grundpflege“

Lehrgang für Pflegehelfer und Quereinsteiger in die Pflege

Pflegehelfer oder Grundpflegekraft betreuen und pflegen in der ambulanten und stationären Versorgung kranke bzw. alte Menschen jeden Tag. Sie verbringen relativ viel Zeit mit den Bewohnern während der Pflegeleistung und können durch gezielte Krankenbeobachtung und kundiger Anwendung der Prophylaxen in der Grundpflege Schaden abwenden.

Auf der Grundlage eines ganzheitlichen Pflegeverständnisses unterstützen sie Pflegefachkräfte in der Versorgung und Aktivierung unterstützungsbedürftiger Menschen und sind damit ein wichtiger Teil des Pflegeteams.

Die Seminartage sorgen für eine ganzheitliche Sichtweise auf die körperlichen-seelischen Einschränkungen der Bewohner im höheren Lebensalter und bieten viele Informationen rund um die Grundpflege.

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200 Stunden Ausbildung für PflegehelferInnen/Grundpflegekräfte

25 Tage à 8 UE

Die Assistenzpflege ist ein stark gefragtes Berufsfeld, eine Anstellung ist sicher – durch die demografische Entwicklung steigt der Bedarf weiter an, die berufliche Perspektiven sind vielfach und interessant.

Der Pflegebasiskurs ist gefüllt mit praktischen Übungen und fundierter Theorie, damit Mitarbeiter fit sind für den Stationsbetrieb, die fachliche Verantwortung für die Grundpflege von Bewohnern (stationär) und Pflegekunden (ambulant) zu übernehmen.

In diesem Kurs vermittele ich mein fundiertes Pflegewissen aus meinem Berufsleben als Krankenschwester und 20 Jahre Seminartätigkeit.

Die Ausbildung ist anerkannt durch das Landesamt für Gesundheit und Soziales, Berlin und gilt in allen Bundesländern, die den 200 Std.-Basispflegekurs für Pflegehilfskräfte zulassen.

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Prophylaxen in der Pflege

von A=Aspirationsprophylaxe bis Z=Zystitisprophylaxe

In der Vorsorge um die Gesundheit von unseren Bewohnern in Einrichtungen der Altenpflege unterscheiden wir:

  • Primärprophylaxe – sie will den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern, z.B. Impfungen gegen Infektionskrankheiten, gute Sturzprophylaxe, der Bewegungsplan
  • Sekundärprophylaxe – die Früherkennung von Krankheiten und Pflege und Behandlung     in einem möglichst frühen Stadium. Beispiele hierfür sind die Krebsvorsorge, ASS-Gabe bei arteriosklerotischen Veränderungen usw.
  • Tertiärprohylaxealle Maßnahmen, die Krankheitsrückfällen vorbeugen und Linderung  und Rehabilitation bei bestehenden chronischen Erkrankungen

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