Verbindende Kommunikation

Kommunikation auf allen Ebenengeht alle Mitarbeiter an, die in der Gesundheitsfürsorge und Altenhilfe tätig sind. Pflegende berühren die – teilweise sehr intensiven – Emotionen der zu Pflegenden und sie setzen ihre eigenen ein. Hilfreich dabe ist, das Wesen der menschlichen Interaktion zu kennen und zu verstehen, um eigenes Verhalten planen zu können. „Wir können nicht nicht kommunizieren“, der Grundsatz von P. Watzlawick – mein Leitmotiv in allen Seminaren.

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„Der Ton macht die Musik“

Grundlagen für das Geheimnis guter Kommunikation 
mit Kollegen, Pflegekunden, Klienten und Angehörigen

Ihre tägliche Aufgabe in Betreuung, Unterstützung und Pflege von Menschen mit unterschiedlichsten Einschränkungen  vereint auch unterschiedlichste berufliche Schwerpunkte mit den unterschiedlichsten Menschen, mit unterschiedlichster Zielsetzung.

Da stehen Aufgaben für Sie bereit, wie Anleitung von Betreuten zur Körperpflege und anderen Aktivitäten des Alltags, Beratung bei der Nutzung von Hilfsmitteln oder Diätvorgaben …. Angehörige sind besorgt und brauchen unterstützende Hinweise, Auszubildende und Praktikanten sollen an neue Tätigkeiten herangeführt werden, Gutachter kommen ins Haus … und diese Aufzählung lässt sich beliebig erweitern …

Die Herausforderung besteht darin, durch klare, empathische Kommunikation den Gesprächspartner zu erreichen, den Zeitfaktor effizient zu nutzen und Konflikte zu vermeiden. Klare, erfolgreiche Kommunikation ist erlernbar und erfordert nicht ein komplettes Umdenken, nur die Einleitung kleiner und kleinster Änderungen im täglichen Miteinander.

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Pflege- und Betreuungskräfte sprechen mit den Händen

Berührungsdialoge führen und gestalten

Berühren und Berührt werden gehört zu den täglich wiederkehrenden Dialogen mit Bewohnern. Ob es nun um die Begrüßung, um eine Pflegeleistung oder um die Begleitung bei der Mobilisation geht. Im Vordergrund steht die nonverbale Ebene der Verständigung – vor allem wenn Worte für Bewohner nicht mehr so wichtig sind.

Von der Krankenbeobachtung bis zur Anwendung werden vier Zugangswege zum Bewohner/Patienten im Seminar besprochen und praktisch eingeübt: Berührung, Bewegung, Musik, Atem und Düfte.

Der Tag ist eine Kombination aus fachlichem Input und Reflexionsangeboten durch Feedbackrunden nach den praktischen Übungen. Es ermöglicht vorhandenes Wissen zu vertiefen und neue Impulse zu erhalten.

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Bei Provokationen ruhig bleiben – Schlagfertigkeit üben – Gelassenheit lernen

Führung behalten in jeder Situation

Pflegende und Betreuende, sowohl in der Altenpflege als auch in der Behindertenhilfe leisten in erster Linie Beziehungsarbeit d.h. sie sind sehr häufig sehr nahe. Im pflegerischen Kontext wird deshalb häufig das Thema Nähe und Distanz berührt. Die Bedürfnisse nach Bindung auf der einen und Freiheit auf der anderen Seite wirken in uns allen ständig. Pflege- und Betreuungskräfte sollen ganz nah sein, Schutz anbieten und doch den Bewohner in seiner Selbständigkeit fördern. Dabei treffen beide Beziehungspartner auf ihre eigenen Grenzen oder die des Anderen.

Menschen in Einrichtungen tun oft nicht das, was sinnvoll wäre oder was sie tun sollten. Einschränkungen im stationären Alltag sorgen für weitere Frustration. Jeder mit einem bunten Leben kann selbst dafür sorgen, dass Stressaufbau sich auch wieder abbaut. Von Menschen, die in einer Institution leben wird häufig erwartet, dass sie nicht ärgerlich oder frustriert sind, sondern freundlich, vielleicht sogar dankbar für alles was ihnen Gutes getan wird. Hier klaffen Eigen- und Fremdwahrnehmung weit auseinander, Betreuer und Pflegekräfte wollen Gutes tun, Bewohner manchmal einfach nur ihre Frustration loswerden.

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„Schwierige“ Bewohner verständnisvoll begleiten

Der empathische Umgang mit Persönlichkeitsveränderungen und -störungen im Alter 
im integrativen/teilintegrativen Pflegekonzept

Menschen mit dementiellen Veränderungen und nicht demente Menschen leben auf einem Wohnbereich zusammen im integrativen oder teilintegrativen Pflegekonzept. Diese Form der Betreuung hat viele Vorteile für die Bewohner, wird von Mitarbeitern jedoch häufig als sehr konfliktreich erlebt.

Denn es stellt besondere Herausforderungen an die Kommunikationsfähigkeiten für Pflegekräfte und Alltagsbegleiter. Anleitung zur Einsicht in eigene Verhaltensweisen, Appell an ein Verständnis für die mentalen Einschränkungen von Mitbewohnern, Korrektur von Verhalten  … mit all diesen traditionellen und gewohnten Formen einer eher erzieherischen Herangehensweise kommen wir sehr schnell an unsere Grenzen – im Gegenteil, wir fördern damit eine aggressive Stimmungsentwicklung.

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Gewalt und Aggression in Pflege und Betreuung  empathisch begegnen

Teil I - Wege zur friedlichen Konfliktlösung

Die Gewalt fängt nicht an, wenn einer einen anderen erwürgt. Sie fängt an, wenn einer sagt: „ Ich liebe dich, du gehörst mir !“

Die Gewalt fängt nicht an, wenn Kranke getötet werden. Sie fängt an, wenn einer sagt: „Du bist krank und du musst tun, was ich dir sage !“

Erich Fried

Gewalt und Aggressionen in der Pflege, scheinen grundsätzlich nicht sadistischer Natur zu sein, sondern eher eine kompensatorische Funktion zu haben. Sie entsteht auf dem Boden von Überforderung, Verunsicherung, mangelnder Anerkennung, dem Gefühl des allein gelassen werdens … sowohl auf Seite der Pflegekräfte als auch bei Angehörigen und zu Pflegenden…

Dieser Seminartag ist eine behutsame Annäherung an dieses Thema und soll das Bewusstsein für gewaltfreie Kommunikation auf allen Ebenen erweitern.

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Gewalt und Aggression in Pflege und Betreuung empathisch begegnen

Teil II – Gewaltprävention, wichtige Prophylaxemaßnahmen

In Pflegebereichen mit integrativem oder teilintegrativem Pflegekonzept gehören Konflikte zum Zusammen-Leben und Zusammen-Arbeiten. Pflegekräfte müssen einen kühlen Kopf bewahren, wenn die sichere Tagesstruktur für demente und nicht-demente Menschen friedlich gehalten werden soll.

Je nach Persönlichkeit werden Konflikte entweder ausgeweitet, verschoben oder vermieden. Das gilt für beide Seiten. Die Aufgabe der Pflegekraft ist es jedoch, die Führung zu behalten, Konflikte verständnisvoll aufzugreifen, friedlich eine Lösung anzubieten und…auf lange Sicht ist Konfliktprävention das Ziel.

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Gewalt und Aggression lösen ist eine Teamaufgabe

Teil III

In Wohnbereichen die Menschen mit Erkrankungen  und Einschränkungen versorgen, die mit Aggression einhergehen, ist dies oft Alltag: Sticheleien, bissige Bemerkungen, Ignoranz, üble Nachrede, sexuelle Anspielungen, Abwertungen, Kränkungen, Vorwürfe, Drohungen, Streitereien, Beschimpfungen, Beleidigungen u.v.m.

Fehlt ein Konzept zur Deeskalation, häufen sich diese Geschehnisse, bildet sich ein aggressives Milieu. Treffen kann Aggression jeden im Arbeitsfeld: andere Patienten oder Bewohner, den Betreuer, die Pflegekraft oder andere Mitarbeiter. Eskaliert Aggression, wird es eventuell heftiger im Wohnbereich. Schreien, Toben, wüste Drohungen, Schlagen, Treten u.a. körperliche Angriffe sind die Folge, wobei diese Brachialaggression in der Regel von Patienten ausgeht.

Wie kann also zweckmäßiges Verhalten in stimmungskritischen Situationen aussehen?

Wie sorge ich dafür, dass alle im Team unsere vereinbarten bewohner-/patientenzentrierte Handlungsleitlinien beachten?

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Aggression gehört nicht automatisch zur Diagnose Demenz

Aggression und Gewalt im Wohnbereich wirkungsvoll begegnen

Pflege- und Betreuungskräfte bemerken seit Jahren, dass im teilintegrativen Pflegekonzept mehr und mehr demente Menschen in einem Wohnbereich versorgt werden. 2018 ermittelte ein Online-Statistik-Portal (Statista), dass 64% der Heimbewohner in Deutschland eine dementielle Entwicklung aufzeigen.

Wo demente und nicht-demente Bewohner auf engstem Raum zusammenleben sollen, gibt es ein Spannungsfeld, das täglich wechseln kann. Dies ist eine große Herausforderung für alle Mitarbeiter. Übergriffe, Gewalt, Ablehnung und Aggression bei der Versorgung dementer Bewohner begegnen Betreuungs- und Pflegepersonen im Wohnbereich jeden Tag.

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„Ich muss jetzt nach Hause, ich muss zu meiner Mama“

Validative Gesprächsführung - Wenn sich Gegenwart und Vergangenheit überblenden
Teil I

Einführung in die Grundsätze der validierenden Gesprächsführung und Implementierung der Leitlinien der Validation für alle Mitarbeiter. Demenzerkrankungen in der Altenpflege empathisch und nicht verwahrend zu begleiten findet immer mehr Anklang bei allen Beteiligten, Pflegekräften, Angehörige und Betreuer. Die Erleichterung ist allenthalben spürbar, sobald sich andere Betreuungskonzepte auftun.

Wir kennen inzwischen verschiedenste Möglichkeiten, die veränderte Bewusstseinsebene bei dementieller Entwicklung zu erkennen und zu bestätigen, damit der demente Mensch  Sicherheit in der Bindung zu uns findet.

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„Wie demente Menschen ihr Zuhause finden“

praktische Anleitung, validative Gesprächsführung, Überprüfung und Unterstützung beim Aufbau 
einer familiären Atmosphäre in Einrichtungen der Altenpflege
Teil II

Der Umzug in eine Pflegeeinrichtung ist für demente Menschen meist verbunden mit Ängsten, Bindungsverlust, einem Gefühl von Verlorensein und häufig mit Fortschreiten der Demenzsymptomatik.

Dies gilt es zu verhindern und dem Menschen empathisch da zu begegnen, wo er sich gerade befindet. Der Neurologe und Psychiater Jan Wojnar (Psychiatrischen Dienst des Landesbetriebs Pflegen und Wohnen in Hamburg) bemerkt dazu: „Eine gute Betreuung Demenzkranker kann nur dann verwirklicht werden, wenn es gelingt, die innere Welt der Kranken, d.h. ihre Wahrnehmungen, das Erleben und die Denkvorgänge zu verstehen und in den Mittelpunkt aller Bemühungen zu stellen.“ (Wojnar, 2001a, S. 36).

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„Ich sehe Deine Tränen“

Das unterstützende Gespräch in der Sterbebegleitung

Sterben und Sterbebegleitung gehörte in der Pflege schon immer zum Alltag, in den vergangenen Jahren jedoch hat sich ein großer Wandel vollzogen: Das Pflegepersonal war noch nie in einem solchen Ausmaß mit dem Thema Sterben konfrontiert, denn die Verweildauer im Krankenhaus, im Pflegeheim ist dramatisch gesunken.

So werden seit einigen Jahren Palliativpflege und der Hospizgedanke mehr und mehr in den Mittelpunkt gerückt. Pflegekräfte sind durch ihre Aufgabenstellung dem Patienten sehr nah und sind daher sehr wichtiger Gesprächspartner. So ist die Herausforderung für Pflegekräfte zu ihren häufig sehr körperlich orientierten Aufgaben, spirituelle, sozialpädagogische und seelsorgerische Aspekte hinzu zu fügen, um den Sterbenden zu unterstützen und dabei selbst seelisch gesund zu bleiben.

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Aggressiver Stimmung und verbaler Gewalt hilflos ausgesetzt?

In Pflegebereichen mit integrativem oder teilintegrativem Pflegekonzept gehören Konflikte zum Zusammen-Leben und Zusammen-Arbeiten. Pflegekräfte müssen einen kühlen Kopf bewahren, wenn die sichere Tagesstruktur für demente und nicht-demente Menschen friedlich gehalten werden soll.

Je nach Persönlichkeit werden Konflikte entweder ausgeweitet, verschoben oder vermieden. Das gilt für beide Seiten.

Die Aufgabe der Pflegekraft ist es jedoch, die Führung zu behalten, Konflikte verständnisvoll aufzugreifen, friedlich eine Lösung anzubieten und … auf lange Sicht ist Konfliktprävention das Ziel. Konflikte verlaufen oft unbefriedigend, weil wir uns auf die Inhalte konzentrieren und nicht auf die Art und Weise der Kommunikation, die uns die Bedürfnisse des Gegenübers aufzeigen. So gelingt es oft nicht, in der Situation das zu sagen, was   wir sagen wollten. Ist die Situation vorbei, der Adrenalinspiegel abgesunken,  kommen die richtigen Ideen.

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Pflege- und Betreuungskräfte sprechen mit den Händen

Berührungsdialoge führen und gestalten

Berühren und Berührt werden gehört zu den täglich wiederkehrenden Dialogen mit Bewohnern. Ob es nun um die Begrüßung, um eine Pflegeleistung oder um die Begleitung bei der Mobilisation geht. Im Vordergrund steht die nonverbale Ebene der Verständigung – vor allem wenn Worte für Bewohner nicht mehr so wichtig sind.

Von der Krankenbeobachtung bis zur Anwendung werden vier Zugangswege zum Bewohner/Patienten im Seminar besprochen und praktisch eingeübt: Berührung, Bewegung, Musik, Atem und Düfte. Der Tag ist eine Kombination aus fachlichem Input und Reflexionsangeboten durch Feedbackrunden nach den praktischen Übungen. Es ermöglicht vorhandenes Wissen zu vertiefen und neue Impulse zu erhalten.

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Kommunikation und Ideen austauschenSeminarausschreibung (pdf ausdrucken)

Gemeinsam machen wir es möglich

Wege zur erfolgreichen Teamentwicklung in Einrichtungen der Pflege
Beziehung ist Pflege – Pflege ist Beziehung

Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Einschränkungen zu fördern, verschiedene Wohnformen zu unterstützen und einen möglichst selbständige Tagesstruktur aufrecht zu erhalten erfordert ein hohes Maß an Empathie, Mitgefühl und Fähigkeit zur unterstützenden Distanz.

Betreuung kann hier nur in guter Teamarbeit erfolgen, sie erfordert Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen. Und Vertrauen ist dabei eines der wichtigsten, zentralen Elemente menschlichen Handelns. Teamarbeit gelingt nur, wenn sich alle darauf verlassen können, dass der oder die KollegIn bzw. MitarbeiterIn über die notwendigen fachlichen, persönlichen und sozialen Kompetenzen verfügt. Dazu gehören neben dem fachlichen Wissen Offenheit und Toleranz, Teamfähigkeit und insbesondere Konflikt- und Kritikfähigkeit.

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Weltoffenheit am Arbeitsplatz – Wege vom multikulturellen zum interkulturellen Team

für Mitarbeiter
Beziehung ist Pflege und Pflege ist Beziehung

Gerufen durch Politiker, Vertreter großer Wohlfahrtsverbände und privat geführten Heimbetreibern kommen Pflegende aus anderen Ländern nach Deutschland, um hier zu arbeiten und zu leben.

Für die großen Herausforderungen unserer alternden Gesellschaft brauchen wir dringend Unterstützung. Die Pflegekräfte kommen zu uns um die Probleme vor Ort zu lösen. Die Integration lohnt sich, denn sie bereichern uns im Team nicht nur mit ihrer Arbeitskraft, sondern auch mit ihrem Wissen und ihren Lebensgewohnheiten aus ihrer Heimat.

Der betriebliche Erfolg für Einrichtungen der Altenhilfe wird maßgeblich unterstützt durch die gute Zusammenarbeit im Pflegeteam. Je nachdem in welcher Teamphase sich die Mitarbeiter einer Arbeitsgruppe befinden und die Teamleitung auch unterstützend darauf eingehen kann, gelingt die Integration neuer Mitarbeiter schneller oder langsamer. Fehlende Kenntnisse im Alltags- und Stations-Deutsch machen es manchmal schwierig, schnelle Lösungsmöglichkeiten zu finden bei eh knapper Personaldecke und hoher Arbeitsdichte.

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Effektive Teambesprechungen

Für Mitarbeiter und Leitungen in Pflegeeinrichtungen
So klappt es mit der Teambesprechung! 

Für jeden Mitarbeiter im Pflegeteam gehören regelmäßige Teambesprechungen  und Teamsitzungen zum Büroalltag.

Das effiziente und effektive Organisieren, Strukturieren und Durchführen von Besprechungen sowie das Leiten von Arbeitsgruppen ist eine zentrale Aufgabe
für Wohnbereichsleitungen. Verschiedene Methoden für das Führen, Strukturieren und Gestalten von Besprechungen werden vorgestellt und in praktischen Übungen erprobt. Damit Teambesprechungen produktiv und lösungsorientiert verlaufen gibt es im Seminar Anregungen, Hintergrundwissen und Methodentipps für Teamsitzungen.

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Niemand kann die Welt alleine verändern!

Die Antwort: Teamarbeit 

Wie aus verschiedenen Berufsgruppen auf der Pflegestation ein gut verbundenes Team werden kann

Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Einschränkungen zu therapieren und  zu fördern, notwendige Untersuchungen zu begleiten,  verschiedene Wohnformen zu unterstützen und einen möglichst selbständige Tagesstruktur aufrecht zu erhalten – Logopädie, Physiotherapie, Biografiearbeit, all das erfordert ein hohes Maß an Empathie, Mitgefühl und Fähigkeit zur unterstützenden Distanz.

Förderung, Pflege, Beschäftigung und Betreuung kann hier nur in guter Teamarbeit erfolgen, sie erfordert Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen. Und Vertrauen ist dabei eines der wichtigsten, zentralen Elemente menschlichen Handelns.

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Mobbing – kann mir doch nicht passieren!

Unterstützung für Mitarbeiter

Man schätzt, dass etwa eine Million Berufstätige in Deutschland unter Mobbing leiden. Mobbing findet sich in Unternehmen, in der Schule, im öffentlichen Dienst, in der Altenpflege, ja selbst in der Familie.

Was versteht man unter Mobbing?

Der Begriff Mobbing wurde aus dem Englischen übernommen und bedeutet: jemanden bedrängen, anpöbeln, über ihn herfallen. Ein vorübergehendes schlechtes Betriebsklima, eine kurzfristige Verstimmung oder ein kurz aufflammender Konflikt sind damit nicht gemeint.

Nach der Definition müssen Mobbingopfer mindestens einmal wöchentlich über einen Zeitraum von einem halben Jahr hinweg unqualifiziert angegriffen, angefeindet, schikaniert oder diskriminiert werden. Es werden üble Gerüchte verbreitet, wichtige Unterlagen verschwinden, man redet nicht mehr mit dem/der Betroffenen, kl