Work-Life-Balance und Stressprophylaxe im Pflegeberuf

Sterbebegleitung und Palliativpflege, Hospizpflege heißt auch TrauerDie Arbeitsgemeinschaft deutscher Schwesternverbände benannte schon 2000 sehr treffend das anhaltende Problem: „Einerseits hat sich die Pflege als eigenständige Wissenschaft etabliert, andererseits werden die Lohnkosten für qualifizierte Pflegekräfte nicht gedeckt – als vermeintlich gute Lösung greift man auf preiswerte Hilfskräfte zurück.“ Damit sind die wichtigsten Stressfaktoren in der Pflege bestens beschrieben. Mein Vorschlag: Seminare für bedarfsgerechte und individuelle Gesundheitsfürsorge.

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„Wo ist meine Freude an der Arbeit geblieben?“

 Selbstmotivation und Alltag
Hat Ihre berufliche Laufbahn auch mit viel Freude, Engagement 
und Willen zum Einsatz für andere Menschen begonnen?

Sie waren motiviert, fasziniert vom engen Kontakt mit anderen Menschen und erfreuten sich daran andere zu unterstützen und Hilfen zu geben.

Kurzum: es war die ideale Aufgabe.

Und wie ist es heute?

Was ist von den Idealen übrig? Sind die positiven Gefühle und Einstellungen zu Patienten und dem Arbeitsplatz in Gefahr? Finden Sie sich zunehmend negativ, häufig reizbar und unzufrieden? Sind psychosomatische Symptome ein Thema für Sie? Tragen Sie sich mit dem Gedanken, den Beruf zu wechseln?

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Niemand kann die Welt alleine verändern!

Die Antwort: Teamarbeit

Wie aus verschiedenen Berufsgruppen auf der Pflegestation
ein gut verbundenes Team werden kann

Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Einschränkungen zu therapieren und  zu fördern, notwendige Untersuchungen zu begleiten,  verschiedene Wohnformen zu unterstützen und einen möglichst selbständige Tagesstruktur aufrecht zu erhalten – Logopädie, Physiotherapie, Biografiearbeit, all das erfordert ein hohes Maß an Empathie, Mitgefühl und Fähigkeit zur unterstützenden Distanz.

Förderung, Pflege, Beschäftigung und Betreuung kann hier nur in guter Teamarbeit erfolgen, sie erfordert Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen.

Und Vertrauen ist dabei eines der wichtigsten, zentralen Elemente menschlichen Handelns.

Teamarbeit gelingt nur, wenn sich alle darauf verlassen können, dass der oder die KollegIn bzw. MitarbeiterIn über die notwendigen fachlichen, persönlichen und sozialen Kompetenzen verfügt. Dazu gehören neben dem fachlichen Wissen Offenheit und Toleranz, Teamfähigkeit und insbesondere Konflikt- und Kritikfähigkeit.

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Zeitmanagement + Arbeitsorganisation = Stressprophylaxe

Kapazitäten erkennen, Zeitressourcen sinnvoll einsetzen
für Mitarbeiter von Pflege und Betreuung

Arbeitsverdichtung und Ablaufoptimierung sind die Schlagworte unserer Zeit. Sie fühlen sich gestresst und stehen ständig unter Zeitdruck. Trotz erhöhtem Einsatz bleibt vieles liegen und Sie fragen sich oft am Ende des Tages: Wo ist die Zeit geblieben?

Arbeitsorganisation und Zeitmanagement ist ein wesentlicher Teil der Struktur eines Unternehmens im Gesundheitswesen. Ziel des Seminars ist es, den Alltagsstress für Leitungskräfte in Einrichtungen der Pflege zu reduzieren. Die Teilnehmer können erkennen, wo die Zeit wirklich bleibt, um dann manches besser zu organisieren. Das Seminar unterstützt die Teilnehmer darin, sich berufliche und persönliche Ziele zu setzen, die eigene Arbeitsstruktur zu überprüfen, Ressourcen zu erkennen und andere Möglichkeiten zu betrachten, um dann mit gezielten Verhaltensänderungen und Zeitmanagementtechniken qualitativ den Arbeitstag anders zu nutzen.

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„Im Zentrum des Wirbelsturms ist es am ruhigsten“

                                oder „Stress lass nach“ - ein alltagstaugliches Programmangebot                                                 
zur Stressreduktion bei Zeitmangel

Steigende Anforderungen im Pflegeberuf und sich verschärfende Konflikte bestimmen oft unseren beruflichen Alltag und wirken sich negativ auf unsere Gesundheit aus. Das Überstehen von Stressphasen und Auseinandersetzungen kostet uns häufig die Kraft,  die wir zur Bewältigung unserer Aufgaben dringend benötigen.

Auf der Grundlage meiner langjährigen Erfahrung habe ich ein Tagesprogram entwickelt,  das viele Angebote aufweist, die Sie dabei unterstützen, sich den Belastungen des Alltags zu stellen.

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Resilienz und der Umgang mit den eigenen Ressourcen

Widerstandskraft und Stressprophylaxe im Pflegealltag
für Pflegefachkräfte und Pflegehelfer

Gelassenheit im beruflichen Alltag – mal gelingt es gut, mal weniger. Pflegekräfte sind stärker als sie oft selbst annehmen. Überstunden, freie Tage abgeben, zu wenig Personal in der Schicht, hohe Arbeitsdichte.

Der Pflegeberuf, ein “Beruf mit Zukunft”?

Die Nachfrage nach pflegerischer Dienst­leistung in einer alternden Gesellschaft wird weiter steigen. Ob dieser Nachfrage auch ein ent­sprechendes Angebot gegenübersteht, ist keineswegs sicher, denn Burnout-Syndrom und CFS, die chronische Erschöpfung gehört schon heute zu d e n “Berufskrankheiten” in der Pflege.

Die Lösung heißt Resilienz – die eigene  Widerstandskraft Seele steigern, Wege zu innerer Stärke und zu mehr Wohlbefinden finden. Da sich Pflegekräfte täglich in einem hohen Spannungsfeld mit den unterschiedlichsten Herausforderungen auf allen Ebenen befinden ist es wichtig, alltagstaugliche Strategien zu finden, um auch im Augenblick in der inneren Ruhe zu bleiben.

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„Wer andere pflegt braucht selbst eine Kraftquelle“

ein Wohlfühlseminar für Helfer Teil I

Hat Ihre berufliche Laufbahn als Pflegekraft/im sozialen Bereich auch so hoffnungsvoll begonnen? 

Warum ich mich für die Arbeit in Pflege und/oder Betreuung entschieden habe? … „weil ich mit Menschen arbeite und ihnen helfen möchte und weil ich mich für Medizin interessiere. Ich kann meine Lebenserfahrung in meiner Arbeit einbringen, viel für mich selbst lernen und dabei Gutes tun“.

Ideale, die auf dem Prüfstand stehen, wenn wir viele Jahre in diesem Beruf tätig sind.

Wir glauben, sie versinken in Zeitdruck, Personalmangel, hohen Anforderungen durch Veränderungen der Aufgabenbereiche, Druck durch Umstellungen im Gesundheitswesen, Entwicklungen in der eigenen Lebensbiographie …

 Das Angebot dieses Tagesseminars Teil I ist, den Raum zu eröffnen zur Förderung und Überprüfung der eigenen Ziele, sie mit innerer Ruhe weiterhin zu verfolgen und nicht zu verzagen, den persönlichen Leitbildern treu zu bleiben, verloren geglaubte Ideale wieder zu entdecken und –  unter den gegebenen realen Bedingungen – Kraft zu tanken, weiterhin „Gutes zu tun“.

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Entspannung, StressprophylaxeSeminarausschreibung (pdf ausdrucken)

„Tief bewegt und innerlich ganz ruhig“

ein Wohlfühlseminar für Helfer Teil II

Der Tag beginnt mit einer Besprechung der persönlichen Entwicklungen nach dem ersten Teil und einer fördernden Erörterung der verschiedenen Themen.

Anhand der gewonnenen Erkenntnisse ggf. auch mittels der Informationen aus dem Stresstest folgt die Anleitung ein eigenes – zum persönlichen Lebenslauf passenden Programm zur Entspannung aufzubauen.

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„Ich fürchte, ich kann bald nicht mehr“

Stress und Burnout?
Prävention und Selbstmanagement

„Ich fürchte, ich kann bald nicht mehr“, eine Bemerkung, die häufig von Menschen im sozialen Berufsfeld zu hören ist.

Der Pflegeberuf, ein “Beruf mit Zukunft”? Die Nachfrage nach pflegerischer Dienst­leistung in einer alternden Gesellschaft wird steigen. Ob dieser Nachfrage auch ein ent­sprechendes Angebot gegenübersteht, ist keineswegs sicher, denn Burnout-Syndrom und CFS, die chronische Erschöpfung gehört schon heute zu d e n “Berufskrankheiten” in der Pflege.

Noch können die Weichen so gestellt werden, dass auch in einigen Jahren ein würdiges Leben im Alter möglich ist, weil genügend Pflegende da sind, die schwierige, aber auch sinnstiftende Arbeit    auf sich neh­men. Allerdings bedarf es dazu eines Werte­wandels. Denn die Pflege als Bestandteil des Gesundheit­systems ist auch von gesellschaftlichen Rahmen­bedingungen abhängig.

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Mein Platz im Leitbild unserer Einrichtung

Profilcoaching für Mitarbeiter

Profilcoaching ist eine Strategie, die in 12 konkreten Schritten einfach und erfolgreich zu mehr Zufriedenheit und Selbstverwirklichung im Beruf führt. Berufliche Ziele werden mit den persönlichen Stärken verbunden und Schritt für Schritt umgesetzt.

Die Profilcoaching-Strategie schafft Klarheit und Verständnis für das Zustandekommen der eigenen Situation. Mehr noch, durch den persönlichen Profilcoaching–Prozess klärt sich, was ganzheitlich zur Person selbst passt, wie Stärken weiter entwickelt werden können. Ziel des Profilcoachings ist, dass es den Teilnehmern Spaß machen soll, sich auf den eigenen, persönlichen Weg zu begeben, genau das zu tun, was  zur eigenen Person passt.

Das Ergebnis: Freude im Beruf, neues Engagement und das Gefühl, einer sinnvollen Aufgabe nachzugehen.

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Überlastung durch hohe Anforderungen? Entlastung am Arbeitsplatz

2 Tage für Pflege- und/oder Betreuer-Teams 
    • „Ihr seid mein Licht am Tag!“ – Kommentar einer Bewohnerin
    • „Wie haben wir das früher nur ohne Betreuungsassistenten gemacht?“ – sagte eine Pflegekraft
    • „Was machen wir heute?“ – Frage eines Bewohners
    • „Kannst Du Frau Meier auch noch mitnehmen in die Gruppenbeschäftigung?“ – fragen Pflegekräfte häufig für Bewohner, die sich kaum integrieren lassen.

Das beschreibt sehr gut die Arbeitsanforderungen von Mitarbeitern der Beschäftigung. Wo die Ergotherapeuten ihren Beruf sorgfältig erlernt haben, wird häufig von SeniorenbetreuerInnen gerontopsychiatrisches Fachwissen, Organisationsfähigkeiten, empathische Annahme von Bewohnern mit Verhaltensauffälligkeiten, Integration in die Beschäftigungssituation von körperlichen Erkrankungen und Einschränkungen im höheren Lebensalter erwartet – und vieles mehr.

Da kann es schnell zum Gefühl der Überforderung kommen.

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Gemeinsam machen wir es möglich

Wege zur erfolgreichen Teamentwicklung

in Einrichtungen der Pflege
Beziehung ist Pflege – Pflege ist Beziehung

Menschen mit körperlichen, geistigen und seelischen Einschränkungen zu fördern, verschiedene Wohnformen zu unterstützen und einen möglichst selbständige Tagesstruktur aufrecht zu erhalten erfordert ein hohes Maß an Empathie, Mitgefühl und Fähigkeit zur unterstützenden Distanz.

Betreuung kann hier nur in guter Teamarbeit erfolgen, sie erfordert Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen.

Und Vertrauen ist dabei eines der wichtigsten, zentralen Elemente menschlichen Handelns. Teamarbeit gelingt nur, wenn sich alle darauf verlassen können, dass der oder die KollegIn bzw. MitarbeiterIn über die notwendigen fachlichen, persönlichen und sozialen Kompetenzen verfügt. Dazu gehören neben dem fachlichen Wissen Offenheit und Toleranz, Teamfähigkeit und insbesondere Konflikt- und Kritikfähigkeit.

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Mein Team ist eine Wucht

oder „Wie sorge ich für eine gute Arbeitsbeziehungen in meinem Team“
für Mitarbeiter

Teamarbeit ermöglicht den Wissens- und Erfahrungsaustausch innerhalb einer Gruppe von Pflegekräften, bietet die Möglichkeit von positivem Feedback, Anerkennung und der damit verbundenen Stärkung von Selbstachtung, Selbstwertgefühl und persönlicher Zufriedenheit.

Teamarbeit kann die Effektivität und Effizienz der einzelnen Teammitglieder erhöhen.

Wer die eigene Teamfähigkeit oder die Teamfähigkeit anderer steigern will, muss als erstes an der Motivation zur Zusammenarbeit in Form von Teams ansetzen. Diese Motivation ergibt aus den Vorteilen, welche Teamarbeit dem Einzelnen bringt. Die Vorteile wirken als Anreiz, der Anreiz verstärkt die Motivation. (Andrè Moritz/Felix Rimbach)

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Mobbing – kann mir doch nicht passieren!

Unterstützung für Mitarbeiter

Man schätzt, dass etwa eine Million Berufstätige in Deutschland unter Mobbing leiden. Mobbing findet sich in Unternehmen, in der Schule, im öffentlichen Dienst, in der Altenpflege, ja selbst in der Familie.

Was versteht man unter Mobbing?

Der Begriff Mobbing wurde aus dem Englischen übernommen und bedeutet: jemanden bedrängen, anpöbeln, über ihn herfallen. Ein vorübergehendes schlechtes Betriebsklima, eine kurzfristige Verstimmung oder ein kurz aufflammender Konflikt sind damit nicht gemeint.

Nach der Definition müssen Mobbingopfer mindestens einmal wöchentlich über einen Zeitraum von einem halben Jahr hinweg unqualifiziert angegriffen, angefeindet, schikaniert oder diskriminiert werden.

Es werden üble Gerüchte verbreitet, wichtige Unterlagen verschwinden, man redet nicht mehr mit dem/der Betroffenen, kleine Versäumnisse werden aufgebauscht, usw.

Jeder kann Opfer solcher Angriffe und von Psychoterror werden. Mobbingopfern wird oft die Möglichkeit genommen, sinnvoll zu kommunizieren – sie brauchen Unterstützung von außen.

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Teamkonflikte konstruktiv lösen und eine friedvolle Zusammenarbeit genießen

für Mitarbeiter

Konflikte im Pflegealltag gehören selbstverständlich zum Leben dazu. Steigende Anforderungen und sich verschärfende Konflikte – vor allem auf gerontopsychiatrischen Stationen –  bestimmen unseren beruflichen Alltag. Das Überstehen von Stressphasen und Auseinandersetzungen kostet uns oft die Kraft, die wir eigentlich zur Bewältigung unserer Aufgaben dringend benötigen.

Jedoch: Neue Lösungen, Weiterentwicklung, Kreativität sind ohne Konfliktbereitschaft nicht denkbar. Entscheidend ist, wie wir mit Konflikten umgehen. Der konstruktive Umgang mit Konflikten bietet eine Chance für persönliches Wachstum und bessere Arbeitsbeziehungen zu Pflegekunden, Kollegen und Mitarbeitern. Außerdem bietet er eine wesentliche Voraussetzung für den erfolgreichen Stressabbau.

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